Der Aufenthalt kann ganz individuell - unter Berücksichtigung der Mindestaufenthaltszeiten - nach einem Baukastensystem zusammengestellt werden. Es ist auch möglich, während eines Aufenthaltes in verschiedenen Projekten zu arbeiten.
Hinweis: Gebuchte, bestätigte und damit reservierte Projekte können NICHT VOR ORT verschoben, ausgetauscht oder umgebucht werden. Bei Nichtantritt oder Abbruch wg. Nichtgefallen werden die Kosten NICHT rückerstattet!
Die Preise sind in US Dollar angegeben und gelten für 2012.
Warum ist der Aufenthalt kostenpflichtig? Siehe ganz unten!
Preise |
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Organisation, einmalig: |
350 $ |
Projekt pro Woche: |
140 $ |
Projekt Papageien-Freilassungsstation pro Woche: |
70 $ (ohne Verpflegung) |
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Zusätzliche Gebühren |
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Papageien-Brutzentrum, wöchentlich: |
35 $ |
Schildkröten, einmalig: |
50 $ |
Mindestaufenthaltszeiten |
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Papageien-Brutzentrum |
2 Wochen |
Schildkröten |
2 Wochen |
Regenwald |
3 Wochen |
Grundschule |
4 Wochen |
Papageien-Freilassungsstation |
8 Wochen |
Sprachkurs (Mo-Fr je 2 Std.) |
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1 Woche |
140 $ |
2 Wochen |
260 $ |
3 Wochen |
360 $ |
4 Wochen |
440 $ |
Bitte beachten, dass während des Sprachkurses neben den Sprachkursgebühren (Material und Lehrer) zusätzlich noch die Projektkosten pro Woche anfallen, da ihr ja in einer Gastfamilie untergebracht seid und verpflegt werdet!
Sprachkursgebühren zusätzlich |
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4 Wo Schule/Regenwald |
910 $ |
4 Wo Schildkröten |
960 $ |
4 Wo Papageien-Brutzentrum |
1050 $ |
8 Wo Schule/Regenwald |
1470 $ |
8 Wo Schildkröten |
1520 $ |
8 Wo Papageien-Brutzentrum |
1750 $ |
8 Wo Papageien-Freilassung |
910 $ (ohne Verpflegung) |
12 Wo Schule/Regenwald |
2030 $ |
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first hand ist eine kleine, private costaricanische Organisation und erhält in Costa Rica keine staatliche Förderung. Eine staatliche Unterstützung aus Deutschland (z.B. 'weltwärts') kommt leider nicht in Betracht, da, wie gesagt, first hand keine deutsche Organisation ist. Leider haben wir bisher auch keinen privaten Sponsor oder eine Stiftung gefunden, die die Freiwilligen unterstützt.
Die Projekte, vor allem die winzigen staatlichen Dorfschulen und die Familien haben ebenfalls nicht die finanziellen Möglichkeiten, die Freiwilligen zu unterstützen oder sie kostenfrei unterzubringen und zu verpflegen - dorthin gehen fast komplett die anfallenden wöchentlichen Projektkosten.
Die Mitarbeiter von first hand müssen selbstverständlich auch für ihre Arbeit entlohnt werden (sonst gäbe es first hand gar nicht!): Organisation und Koordination des Projektangebotes, Betreuung der Freiwilligen vor Ort 'rund um die Uhr', Kontakt mit den Projekten/Schulen, Familien, Unterhalt des Freiwilligenbüros (Strom, Wasser, Telefon, Internet, Material, Benzin), Mailkontakt mit den Freiwilligen, Beantwortung von Anfragen etc.
Wenn ihr eine staatlich oder privat geförderte Organisation findet, die euren Einsatz mitfinanziert, dann ist das toll! Es gibt aber unendlich viele bedürftige Projekte, die durch diese (wenigen) Organisationen nicht unterstützt werden! Unsere gemeinnützigen Projekte hier vor Ort und vor allem die Kinder in den staatlichen Zwergschulen haben definitiv einen großen Bedarf an Förderung ... und freuen sich sehr, wenn ihr kommt!