GrundschuleGrundschule

Die Dorfschulen (escuelas) mit denen wir zusammen arbeiten sind sehr klein und haben zwischen 15 und 150 Kinder. Dort werden die Grundfächer Mathematik, Spanisch, Naturwissenschaften und Sozialkunde unterrichtet sowie mittlerweile auch Englisch.
An einigen Schulen kannst du den Lehrer während des Unterrichts begleiten und ihm assistieren. Die Betreuungs- und Kursangebote der Freiwilligen finden in der Regel außerhalb der regulären Schulzeit statt und sind für die Kinder freiwillig. Die Gruppengrößen und die Zusammensetzungen variieren und daher ist Flexibilität und Kreativität gefragt.

 

Da die Beherrschung der englischen Sprache in Costa Rica immer wichtiger wird, ist das Interesse an Englischunterricht besonders von Seiten der Eltern der Kinder groß. Aber auch Angebote in Sport, Basteln, Musik, Tanz, Theater, etc. sind sehr gefragt und bei den Kindern beliebt!

 

Während deines Aufenthaltes wirst du in Gastfamilien im Dorf in einem eigenen Raum oder Häuschen (unter Umständen zusammen mit einem anderen Freiwilligen) untergebracht und bekommst Frühstück, Mittag- und Abendessen nach landestypischer Art auf der Basis von Reis, Bohnen, Gemüse, Fleisch und Früchten.

Deine Aufaben

In den Schulprojekten wird von den Freiwilligen erwartet, dass sie sich verantwortungsbewusst und gewissenhaft auf ihre Betreuungsangebote vorbereiten und einen intensiven Kontakt mit den Lehrern, Eltern und Kindern suchen.

  • Englisch, Sport, Spiele, Musik, Theater oder andere Angebote
  • 2-4 Stunden Betreuung der Kinder pro Tag, in der Regel nachmittags, an einigen Schulen auch vormittags
  • in einigen Schulen: Begleitung des Lehrers während des Unterrichts vormittags; Übernahme von administrativen Aufgaben in der Schule
  • Säuberung und Instandhaltung der genutzten Räume in der Schule und des Freiwilligenbüros; Unterrichtsmaterialsammlung pflegen und ergänzen
  • Vorbereitung und Durchführung von Schulveranstaltungen (Aufführungen, Turniere, Strandsäuberungsaktionen etc.)
  • Mitarbeit im Recyclingprojekt, bei dörflichen Bau- und Verschönerungsarbeiten wie Pflanzungen, Spielplätze anlegen, Zäune und Gebäude streichen etc. je nach aktuellem Bedarf

Darüber hinaus wird von den Freiwilligen ein aktiver und motivierter Einsatz für die allgemeine dörfliche Entwicklung gewünscht: Hilfe bei dörflichen und schulischen Benefizveranstaltungen, Kursangebote für Jugendliche und Erwachsene und Einbringen von eigenen Ideen je nach den Bedürfnissen des Dorfes.

Du solltest mitbringen

  • Kreativität, Improvisationstalent und Freude am selbständigen Arbeiten
  • Spass und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Kindern (6-12 Jahre)
  • falls möglich: Bastelmaterial (Perlen, Moosgummi, Kleber...), Lehrbücher, Lernspiele, Sportkleingeräte, Musik-, Lern CD's etc.
  • elementare spanische Sprachkenntnisse; es können auch Spanischkurse vor Ort besucht werden

Anmerkung: In Costa Rica sind Piercings und Tattoos in Kindergärten und Schulen, die mit uns zusammen arbeiten, nicht gern gesehen und werden teilweise offen abgelehnt. Wir sind auf eine gute Kooperation und Akzeptanz von Lehrern, Kindern und (vor allem) Eltern angewiesen. Wenn du solchen Körperschmuck trägst, dann müsstest du dich bereit erklären, die sichtbaren Piercings während der Arbeit mit den Kindern heraus zu nehmen und sichtbare Tattoos durch Kleidung abzudecken. Es ist uns wichtig, dass unsere Freiwilligen sich während der Zeit des Freiwilligendienstes den Bedingungen vor Ort anpassen und vorsichtig eine Zeit lang 'einfühlen'. Wenn du Costa Rica kennen lernen willst, dann kann es durchaus auch erforderlich sein, für diese Zeit auf lieb gewonnene Freiheiten und Errungenschaften zu verzichten. Wir hoffen auf dein Verständnis.

Ferien und Feiertage

  • Mitte Dezember bis Anfang Februar (grosse Schulferien)
  • Osterwoche
  • 1. Mai Tag der Arbeit
  • die ersten zwei Juliwochen (kleine Schulferien)
  • 25. Juli Tag der Annexion Guanacastes
  • 15. September Unabhängigkeitstag

Zwischen Weihnachten und Neujahr finden keine Angebote statt.
In den Schulferien wird ein Ferienprogramm organisiert!

Projektort

Die meisten Grundschulen befinden sich an der Pazifikküste Costa Ricas in Guanacaste auf der Nicoya Halbinsel zwischen den Orten Sámara und Nosara. Eine Grundschule und eine Musikschule befinden sich in der Kantonshauptstadt Nicoya, die ca. 35 km im Landesinneren liegt.














ErfahrungsberichteErfahrungsberichte

„Meine Zeit in Costa Rica kommt mir jetzt wie ein Traum vor! Hier in Deutschland habe ich so eine krasse Sehnsucht nach Strand, Sonne und geiles Essen. Und Entspanntheit! Ich würde es 100 mal weiterempfehlen nach Costa Rica zu gehen!! Ich habe drei Monate in eine super liebe Gastfamilie verbracht, die haben mich sehr herzlich aufgenommen und es lief alles super, selbst wenn ich die erste Freiwillige meiner Gastfamilie war. Ich habe mich immer wohl gefühlt und bin froh, dass ich sagen kann, dass ich ein neues Zuhause gefunden hab!
Bevor ich jetzt anfange über meine tolle Zeit dort zu reden, würde ich allen die sich überlegen an dem Schulprojekt teilzunehmen, mindestens ein Woche in der Sprachschule zu verbringen empfehlen!! Ich dachte, dass ich mit mein Schulspanisch klarkommen würde, aber als ich dann dort war, war ich doch ein bisschen überfordert. Ich konnte aber zum Glück kurzfristig vor Ort eine Spanisch Woche bei Jami buchen, da ich während den Schulferien angekommen bin. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Außer diesen Sprachkurs habe ich in den ersten Wochen das kleine Dorf von Esterones kennengelernt und Sámara, ein wunderschöner Ort am Strand. Dort hab ich mit anderen Freiwilligen viel von meiner Freizeit verbracht, sei es einfach was essen gehen und am Strand chillen oder mal ne abenteuerliche Quad Tour machen. Es war natürlich nicht nur alles Spaß, wir haben auch was für das Dorf gemacht wie z.B. Flaschen mit Plastik stopfen, um eine Bank daraus zu bauen, oder einen Sportfest für die Kinder von Esterones zu organisieren. Ich habe die Zeit ohne Schule auch sehr genossen, es war alles sehr entspannt und man hatte viel Freizeit. Aber wenn man als Ziel hat, viel in dem Schulprojekt zu machen, würde ich diejenigen raten zu schauen, wann die Schule Ferien hat, und eventuell davor/danach ein anderes Projekt zu besuchen oder ein bisschen rumzureisen, denn Costa Rica ist wirklich wunderschön!
Jetzt mal zu dem Schulprojekt: ich war in der Grundschule von Esterones, die kleine Dorfschule, mit 18 Kinder, 6 Schulstufen und nur eine Lehrerin. Die Kinder werden alle gelichzeitig im selben Klassenzimmer unterrichtet, was echt anstrengend ist, weil die erste bis sechste Klasse sehr unterschiedliche Niveaus haben, und genau da kommen die Freiwilligen zum Einsatz. Wir haben die Lehrerin unterstützt, wo es nun möglich war: Texte zum abschreiben auf der Tafel geschrieben, den Kindern bei Aufgaben geholfen und vor allem den kleinen Kiddies die Basics beigebracht, wie schreiben, lesen und zählen. Wir hatten aber auch administrative Aufgaben wie Noten und Daten von den Kindern sortieren und Ausgaben von der Schule im PC eingeben. Wir haben in den Pausen auch unserem Spaß gehabt: wir haben gesungen, gespielt und getanzt!
Außerhalb von der Schule habe ich auch viele coole Sachen gemacht: ich bin zum ersten Mal gesurft, war auf eine Kayak und Schnorchel Tour sowie Delfine Tour und Schildkröten Tour. Meine Gastfamilie hat mir da nie Probleme gemacht, sondern meinte immer „Disfruta,disfruta“. Meine Gastgeschwister rufen mich immer noch jeden zweiten Tag an, die sind wirklich unglaublcih süß! Mit meiner Gastmama habe ich mich auch voll gut verstanden, sie hat den anderen Freiwilligen und mir auch beigebracht wie man empanadas uns tres leches (typisches Nachtisch) macht. Mein Gastpapa war auch sehr nett aber er war nicht oft zuhause, da er gearbeitet hat und in seiner Freizeit war er oft Fischen. Die Leute dort sind wirklich sehr lieb, offen und mega entspannt – Pura Vida halt. Ich habe auch soooo viele Leute kennengelernt! Am Anfang dachte ich, dass dadurch, dass ich in diesem Schulprojekt bin, dass ich nicht viel reisen würde und kaum Leute kennenlernen würde, aber es stimmte überhaupt nicht. Mit viele Leute habe ich noch im Kontakt und ich habe mich in Deutschland schon mit zwei andere Freiwilligen wiedergetroffen."
Nicole S. (17) aus Basel, Januar-März 2019


„Die vergangenen fünf Monate werde ich nie vergessen. Wenn ich meine Zeit in Costa Rica mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es: Supertollunglaublichspaßigerfahrungsreichunbeschreiblichschön!!!
Ich habe in einer sehr netten und großen Familien leben dürfen und hatte sogar mein eigenes Zimmer und auch Badezimmer. Es war immer etwas los und jeden Tag kam jemand zu Besuch. Egal ob Freunde oder Familienmitglieder. Ich bin wirklich froh, dass ich mich dazu entschieden habe in einer costa-ricanischen Familie zu wohnen, denn so habe ich schnell mein Spanisch aufgebessert und vor allem auch die Kultur, Mentalität und das sehr entspannte Leben in Costa Rica kennengelernt - PURA VIDA.
Auch mit der Organisation firsthand nach Costa Rica zu gehen, war eine sehr gute Wahl. Schon bevor es überhaupt nach Costa Rica ging, habe ich sehr viele Informationen zu meinem Aufenthalt, dem Leben in Costa Rica und auch ein paar Reisetipps bekommen. Das lief alles sehr persönlich ab, was mir besonders gut gefallen hat. Angie, unsere Betreuerin vor Ort, war immer für uns da und stand uns mit Rat und Tat zur Seite. Mit ihr zusammen haben wir auch ein Recycling- Projekt angefangen, in dem wir aus leeren Plastikflaschen und Plastikmüll kleine Hocker bauen wollten, Doch leider sind wir nicht fertig geworden und jetzt wird das Projekt von anderen Freiwilligen weitergeführt. Mit Annika, die auch als Freiwillige dort war und bei der Schwester meiner Gastmama gewohnt hat, habe ich noch kurzfristig einen Spanischkurs belegt, was für Angie überhaupt kein Problem war und uns, obwohl wir sechs Jahre Spanisch in der Schule hatten, nochmal sehr viel gebracht hat. Ich würde jedem einen Sprachkurs empfehlen, denn plötzlich Spanisch sprechen zu müssen, ist doch um einiges schwieriger als es in der Schule zu haben und das costa-ricanische Spanisch unterscheidet sich, wenn auch nur leicht, vom Schulspanisch.
Doch am Anfang lief im Schulprojekt nicht alles so wie geplant. Als wir im September angekommen sind, waren wir genau eine Woche in der Schule, bevor sich die Lehrer Costa Ricas überlegt hatten bis zu dem Sommerferien im Dezember zu streiken... Kaum zu glauben, aber leider wahr. Alle waren sehr überrascht, da es so etwas noch nie gab. So haben wir die ersten sechs Wochen für die Kinder eine Art „Ferienprogramm“ organisiert, in dem wir gespielt oder gebastelt haben. Sogar die Schule haben wir zusammen mit den Kindern gestrichen. Das hat alles sehr viel Spaß gemacht, nur leider haben die Kinder irgendwann die Motivation verloren und wollten lieber ihre Freizeit ausnutzen. Ich hätte es an ihrer Stelle wahrscheinlich nicht anders gemacht, aber für uns Freiwilligen war es natürlich total schade. Als dann auch noch die Regenzeit begann, war ich froh mit Annika in derselben Gastfamilie zu sein. Angie hat uns wirklich gut zusammengewürfelt und wir haben uns die ganzen fünf Monate über sehr gut verstanden und gemeinsam verbracht. Ich finde es total toll, dass Anette und Angie immer mindestens zwei Freiwillige in einen Dorf schicken, denn man fühlt sich so ein wenig wohler, hat immer jemanden an seiner Seite und letztendlich kann man vieles zusammen erleben, was einen hoffentlich für immer verbindet. So ist es bei mir und Annika auch gewesen und ich bin froh eine so tolle neue Freundin gefunden zu haben. Da wir nun nicht mehr in der Schule in unserem Dorf arbeiten konnten, waren wir für zwei Tage im Schildkrötencamp, was Angie für uns möglich gemacht hat. Außerdem haben wir viele Ausflüge mit anderen Freiwilligen gemacht und konnten so viel von Costa Rica sehen. In der Hinsicht hatte der Streik natürlich auch etwas Gutes :)
Gegen Ende des Streikes, haben einige Lehrer wieder angefangen zu arbeiten, nur nicht an unserer Schule. Deswegen waren wir für zwei Wochen in Barco Quebrado in der Grundschule. Diese zwei Wochen waren unglaublich toll. Die Kinder waren super nett und interessiert an unseren Angeboten. Auch die Schulleiterin hat uns sehr unterstützt und so konnten wir jeden Tag für 1 1/2 Stunden mit den Kindern Englischunterricht machen. In den Pausen haben wir Tischkicker oder Billard gespielt und haben alle gemeinsam in der Mensa gegessen. Zusammen haben wir den Garten aufgeräumt und das Gartenhaus gestrichen.
Neben der Schule, die nur vormittags war, hatten wir sehr viel Freizeit und waren oft bei uns an dem Strand. Leider ist es schwierig ohne Fahrrad oder Auto viel in der Umgebung zu unternehmen, da die Bushaltestellen weiter weg sind. Doch vor allem am Wochenende sind wir oft mit meinem Gastpapa nach Sámara gefahren und waren dort surfen oder haben etwas gegessen. Alles in Einem hätte ich kein besseres Land als Costa Rica für meine Freiwilligenarbeit wählen können. Die Kultur, Mentalität, Natur und das Zusammenleben haben mich unglaublich fasziniert und ich habe in den letzten fünf Monaten viel gelernt und meine Ansichten zu vielen Dingen geändert. Außerdem habe ich viele nette Menschen kenngelernt und bin schließlich mit Tränen in den Augen nach Hause geflogen, da mir der Abschied sehr schwer gefallen ist.“
Anna S. (19) aus Achim-Baden, Sep 18 – Feb 19


„Nach meiner Ankunft in Esterones bei Sámara wurde ich von meiner lieben Gastfamilie sehr herzlich aufgenommen. Untergebracht war ich in einem eigenen kleinen Häuschen mit Toilette und Kalt-Dusche, direkt neben dem Haus meiner großen Gastfamilie (vier Generationen). Die Verpflegung war einfach aber lecker und meine Gastmutter achtete immer darauf, dass ich auch wirklich gut versorgt war. Das Dorf ist mit ca. 100 Einwohnern sehr klein, die Familien sind sich sehr nah. Einsamkeit gibt es nicht, hier ist immer was los.
Ich verbrachte meine Freiwilligenarbeit nebenan, in der kleinen Dorfschule (16 Kinder), in Esterones. Nie werde ich die herzergreifenden Umarmungen der aufgeschlossenen Schulkinder vergessen, wodurch ich mich sofort angenommen fühlte. Alle Schulkinder von 6 bis 12 Jahren werden in einer Klasse unterrichtet. Die Kinder erhalten je nach Alter unterschiedliche Lernaufträge und der dadurch etwas turbulentere Unterricht kann gut die Unterstützung von Freiwilligen gebrauchen. In der Schule wird vieles spielerisch gelernt, gebastelt und gemalt. Besonders nach der Regenzeit standen mehrere Streich-Projekte an. So konnte ich zusammen mit den Kindern Schulwände, Schulmauern, Schulnebengebäude und Spielgeräte streichen und bemalen. Leider war Costa Rica vom September an im Generalstreik, weshalb die Schulen für zwei Monate geschlossen blieben. Das war sehr schade, gab aber auch mehr Raum für eigene Erkundungen.
Schön fand ich, dass während meiner Freiwilligenzeit noch eine weitere Freiwillige im Dorf untergebracht und an meiner Schule tätig war. Gemeinsam konnten wir in unserer Freizeit Strandausflüge,  Quad-Touren, Surfkurse, Kajaktouren oder auch Reisen quer durch das traumhaft schöne Land bis Panama unternehmen. Manchmal waren wir auch zu viert unterwegs, denn unsere Betreuerin unterstützte den Kontakt zu weiteren Freiwilligen aus anderen Projekten. Nicht zu vergessen, meine erlebnisreiche Nacht im Schildkrötencamp am Strand Buena Vista ganz in der Nähe meines Dorfes.
Meine 6 Monate in Costa Rica waren die bisher glücklichsten Monate meines Lebens. Dank First Hand und ihrer tollen Organisation vor und während meiner Freiwilligenarbeit, habe ich fernab von Stress und Hektik eine wunderbare Familie und liebe Freunde gefunden, die ich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde.
Ihr wollt noch mehr erfahren? Dann schaut in meinem Blog vorbei. Er ist mein „Tagebuch“ mit vielen Erlebnissen und Erfahrungen aus meiner traumhaften Zeit in Costa Rica. www.puravidaschulprojekt.blogspot.com

Annika B. (20) aus Wiesbaden, September 2018 - Februar 2019


„Im Sommer 2018 verbrachte ich vier spannende Wochen als Volunteer in Garca, Costa Rica. Mein Wunsch war es mit Kindern an der Grundschule zu arbeiten. Arabella und Didier waren meine Gasteltern. Sie leben mitten im Gruenen und betreiben einen grossen Hof mit vielen Schafen, Huehnern und Schweine. Im Garten um das Haus gab es unzaehlige Mangobaeme und Blumen. Bei Arabella lernte ich waehrend zwei Wochen Spanisch, welches mir in der Schule sehr half mit den Kindern und den Lehrern und der herzigen Koechin an der Schule in Kontakt zu kommen. Ich war richtig stolz auf meine erworbenen Spanischkenntnisse! Arabella konnte mir dank ihren Kontakten in der Region, die Moeglichkeit eroeffnen in einer Schulklasse mit einem autistischen Kind zuarbeiten, da ich beruflich in diesem Gebiet schon einige Erfahrungen mitbrachte. Es hat sich dann aber schnell gezeigt, dass der Beziehungsaufbau zu diesem Kind sehr viel Zeit beanspruchen wuerde und so habe ich allen Kindern bei Schwierigkeiten im Loesen von Aufgaben unterstuetzt. Fuer mich war es sehr interessant, die Schulkultur eines anderen Landes kennen zu lernen. Vieles ist ganz anders als bei uns und die Kinder schaetzen kleine Dinge, wie zum Beispiel Buntpapier, Buntstifte und Leim, was fuer uns sebstverstaendlich ist viel mehr. Gerne waere ich intensiver in die Schule eingebunden gewesen, doch durch Regionale Feiertage und vielem Schulausfall, war dies leider nicht moeglich. Troztdem war diese Zeit in Costa Rica reich an schoenen Begegnungen und Erfahrungen. Nun habe ich mich aufgrund dieser Erfahrung um eine Stelle als Erzieherin in Quito, Equador beworben und hoffe sehr, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht.
Madleina W. (54) aus der Schweiz, Juli-August 2018


„...Danach ging es für mich nach Samara an die Pazifikküste, dort lebte ich 4 Wochen bei einer super netten Gastfamilie direkt am Strand und arbeitete in einem ganz kleinen Dorf in einer Grundschule. Das Leben bei der Gastfamilie war wirklich schön, man wurde sofort in die Familie aufgenommen und so habe ich einen sehr guten Einblick in das tägliche Leben in Costa Rica bekommen. Die Lebensfreude, Gelassenheit und Herzlichkeit der Menschen ist wirklich ansteckend und haben dazu geführt, dass ich mich ab dem ersten Tag sehr wohl dort gefühlt habe. In der kleinen Schule in Buena Vista habe ich täglich von 9 Uhr morgens bis 13 Uhr Englisch unterrichtet und der Lehrerin beim restlichen Unterricht geholfen. Der Unterricht ist zwar völlig anders als man es aus Deutschland gewohnt ist, aber die Kinder waren super lieb und wissbegierig. Ein normaler Schultag bestand meist aus jeweils einer Stunde Mathematik, Spanisch und Englisch, dazwischen gab es Pausen in denen gegessen und gespielt wurde. Diese 4 Wochen in der kleinen Schule mit nur 8 Schülern werde ich wohl nie in meinem Leben vergessen, die Herzlichkeit der Kinder und ihre Freude über noch so kleine Dinge haben mich wirklich beeindruckt.
Abschließend kann ich sagen, dass diese 6 Wochen in Costa Rica mit First Hand mir unfassbar viel Spaß gemacht haben. Ich habe viel gelernt über das Land, die Leute und das Leben dort. Ich hatte unzählige schöne Erlebnisse und möchte mich an dieser Stelle für die gute Organisation bedanken. Pura Vida!“
Lauritz S. (23) aus Düsseldorf, März – April 2018 


„Ich hatte super 2 Monate in Costa Rica! Ich hätte nie erwartet, dass es so gut werden könnte. Am Anfang war es etwas schwer sich an die anderen Lebensverhältnisse und die kalte Dusche zu gewöhnen, aber das ging dann auch schnell! Meine Gast Familie war toll, immer hilfsbereit und sehr nett. In der Schule war es anfangs nicht so einfach sich einzufinden, aber nach etwas Zeit gab es es dann auch viele Aufgaben, wie Wände streichen und einen Garten anlegen zum Beispiel. Gegen Ende gaben wir dann sogar deutsch Unterricht! Die Kinder sind super süß und lieb. Die Strände um Esterones herum sind unglaublich schön und gut zum Entspannen. Ich hatte allgemein das Gefühl, dass die Leute in Costa Rica sehr nett sind, vor allem wenn man spanisch mit ihnen spricht. Wer also Lust und Zeit auf eine tolle andere Kultur hat, sowie auch auf Kinder und dazu noch spanisch lernen will, dem kann ich das nur empfehlen!“
Anita K. (19) aus Reutlingen, Feb – April 2018


„Bei meiner Ankunft in San Jose wurde ich von dem Taxifahrer Eddie in Empfang genommen und zu meinem Hostel gebracht. Eddie war sehr nett und hat auch gleich versucht mir die die Sehenswürdigkeiten auf unserem Weg zu zeigen und mir ein bisschen Spanisch zu lernen. Nach einer Nacht im Hostel, wurde ich am nächsten Tag von Eddie zum Busterminal gebracht. Von dort aus ging es nach Samara an die Pazifikküste, wo mich Angie erwartete und mich zu meiner Gastfamilie brachte. Der Aufenthalt dort hat mir sehr gut gefallen. Von Montag bis Freitag hatte ich jeweils zwei Stunden Spanischunterricht bei Yamiletha. Sie war sehr nett und hat mir sehr geholfen, mein Spanisch wieder aufzufrischen und zu verbessern. In meiner Freizeit versuchte ich, das Erlernte zu wiederholen und zu vertiefen. Trotzdem war auch genügend Zeit, um im Ort einzukaufen, surfen zu gehen und andere Freiwillige von First Hand zu treffen und zusammen Sachen zu unternehmen. Die Gastfamilie war außerdem sehr freundlich und hat mir geholfen, mich gut einzuleben, mein Spanisch zu verbessern und die Gegend und die Kultur besser kennenzulernen. Gerne hätte ich dort mehr als zwei Wochen verbracht. ...“
Melissa K. (22) aus Schliersee, Feb-März 2018


„Meine 3 Wochen in Esterones hätte ich mir nicht besser vorstellen können. Albino und seine Familie waren unglaublich herzlich und in deren Haus, wo ich mein eigenes kleines Zimmer hatte, habe ich mich schnell wie Zuhause gefühlt. Esterones ist sehr sehr klein, heißt man kommt mit jedem schnell in Kontakt und alle sind super freundlich und interessiert dich kennenzulernen. In der Schule hatten wir, Anita, die andere Freiwillige echt spaß mit den Kindern, die zwischen 6 und 12 Jahre alt waren und die sind mir in der kurzen Zeit echt ans Herz gewachsen. Mit dem Fahrrad, was mir netterweise von Albino zur Verfügung gestellt wurde, konnte man in 20 Minuten nach Samara fahren, einem super coolen kleinen Ort wo relativ viel los ist :) Mit der Ansprechpartnerin vor Ort war es manchmal ein bisschen kompliziert in Kontakt zu kommen oder irgendwas zu planen, aber man hatte definitiv immer die Familie als Ansprechpartnerin und ich hatte nie das Gefühl allein da zustehen. Die Zeit ging unglaublich schnell vorbei und ich war echt traurig als ich gehen musste und werde die Kinder, Lidieth und Albino, alle Verwandten und Freunde, das Leben an sich mit Anitaaa, das Essen (frijoles!!!!) und die Unbeschwertheit in Esterones vermissen!“
Helena S. (20) aus Witten, Feb-März 2018


„Fertig mit der Schule, keine Plan was nun? Ich habe mich für ein Abenteuer in Costa Rica entschieden. 4 Monate ein anderes Land und Kultur, neue Familie und Freunde. Costa Rica ist ein Land für Abenteurer. Die Natur ist atemberaubend und die Menschen sind herzlichst. Auto stoppen – kein Problem. Freundschaften schließen – ein Kinderspiel! Das Projekt war eine kleine Grundschule in Esperanza (zwischen Nosara und Samara) Mit einer zweiten Volontärin war ich Aushilfslehrerin in der 1. Klasse. Auf Spanisch lernten wir den Kindern lesen und rechnen. Auch im Englischunterricht waren wir eine Hilfe. Zu Mittag aßen wir mit den Kindern in der Schule und halfen bei der Essensausgabe. Die SchülerInnen begrüßten und verabschiedeten sich von uns, ab Tag 1, mit einer herzlichen Umarmung und waren immer motiviert mit uns zu arbeiten. Garza war für 4 Monate meine Heimat. Fünf Minuten vom Strand lebte ich bei der besten Gastfamilie die man sich wünschen kann. Arabela, meine Gastmutter ist Meisterin der „tico - Küche“ und war stets um mich besorgt. Meine beiden Gastbrüder (15 ,25 Jahre) hielten mich in meiner Freizeit auf Trapp und nahmen mich bei ihren Ausflügen (Shrimp fischen, Lagerfeuer am Strand, Strandpartys, …) gerne mit.
First Hand war für mich die beste Entscheidung. Ich fühlte mich wohl in der Familie sowie im Projekt, konnte mein Schulspanisch verbessern und 4 Monate im Paradise leben. Ich war noch 2 weitere Monate in Costa Rica auf Reisen (nur zu empfehlen) und kann mit Sicherheit sagen: Samara und seine Umgebung ist das schönste Fleckchen. Und könnte ich, würde ich schon im Flieger zurück ins Paradise sitzen.“
Sigrid B. (18) aus St. Pölten, Sep – Dez 2017


„My report – 3 months of “pura vida”: After finishing high school a few weeks before the start of my trip I just knew that I wanted to go abroad, as far away from my desk as possible, to see and experience something totally new. On the Internet I came across “Auszeit weltweit”, the German partner institution of “first hand”. Discovering a foreign country and culture by participating in such a good project seemed to be the perfect combination. Thanks to the fast guidance by the two institutions I climbed on the plane to Costa Rica’s capital on September 15 despite my late decision. Three months of volunteer work were waiting for me and what I didn’t know back then an amazing new stage in my life that I will never forget!
My arrival at Esterones - To be honest, leaving my family and friends behind at home wasn’t easy at all, of course, but arriving in the small village near the Pacific coast called Esterones with another volunteer we were welcomed by our host family immediately. They were so friendly and open-minded that I felt happy and safe right from the start. Thanks to the perfectly organized trip and the good local support as well as the information folder that you get before the trip, I never had a feeling of insecurity because that way I was informed previously about things like the typical daily routine in the projects, cultural differences etc.
A “Cultural Schock”?! and what else you should prepare for… - Therefore I personally didn’t experience anything like a “cultural shock” – the exact opposite was the case: I absolutely wanted to speak Spanish all day (having learned some Spanish before was definitely helpful) and I wanted to discover a new culture so that I enjoyed every second in the new surroundings. Anyway sometimes I missed a few things but I think that’s totally okay, as long as it does not take away the pleasure you take in living there. Generally it might help a lot to prepare yourself mentally for a few things to figure out if you can get along with them. One thing you should not expect, for example, is the same luxury as at home (e.g. warm shower) or a wide range of possibilities to go out or to go shopping. Anyway the most important shops (small supermarket, restaurant, bar, hardware store) are located just around the corner and every Saturday night a karaoke party takes place in a village nearby, although you’ll see that these things are minor in a natural paradise like Costa Rica. What else you should keep in mind that you might also have to face some difficult situations – but you’re never alone. At the beginning of my stay, for example some falling trees and brimfull rivers led to the lack of running water, electricity and mobile reception for a few days – not absolutely impossible during the rainy season (!) and it sounds a lot worse than it actually was. The ticos are perfectly prepared for such occasions and thanks to them I had the unique opportunity to learn how to handle this kind of situations. After all we got along very well and if you do such a trip you want some adventure to gain new experience, don’t you? 
Speaking of experience: The first couple of weeks I took part in a primary school project in Esterones. From the first day on we were integrated very well in the school society consisting of the curious kids full of positive energy as well as the humorous headmistress and the cook. We supported the teachers with their organisatory tasks, sorted bills, created posters for the lessons, practiced reading and writing with the children in first class, helped the kids with their tasks or dedicated ourselves with a lot of fun to our self- planned painting project for the embellishment of the school building. A special highlight for us as volunteers and also for the children was the “día de las culturas” (day of differnt cultures). In groups of two the kids (re)presented a country and were allowed to change their school uniforms into self-made traditional clothing, matching the respective nation, for that purpose. – A fascinating picture and only one of many moments that I enjoyed a lot at school and that I will definitely always remember. On that day I realised once more that we could at least learn as much by the ticos as they profited from our help.“
Viktoria A. (18) aus Remseck, Sept-Dez 2017


"Ich weiß eigentlich gar nicht, wo ich anfangen oder aufhören soll über Costa Rica zu schwärmen. Meine Zeit war einfach unglaublich!
Los ging es mit neun Wochen Schulprojekt. Ich war in einer Highschool und mir hat es wirklich gut gefallen. Die Lehrer waren alle super nett und haben sich wirklich gekümmert. Einige waren auch sehr bemüht und haben immer versucht sich auf spanisch mit uns zu unterhalten, damit wir unser spanisch üben. An derselben Schule war auch noch ein anderes Mädchen, die mit First Hand in Costa Rica war. Das war auch wirklich gut, dass First Hand immer zwei Freiwillige an eine Schule schickt. So hat man immer jemanden an seiner Seite. Wir wurden aber beide zwei verschiedenen Englisch Lehrern zugeteilt. Mit diesen haben wir dann den Unterricht zusammen verbracht und wir konnten viel assistieren. Nach dem Mittagessen mussten die Schüler noch länger in der Schule bleiben, wir durften aber schon wieder nach hause. Dadurch hatten wir den Nachmittag noch viel Freizeit, wo wir oft am wunderschönen Strand lagen oder etwas unternommen haben. In den ersten zwei Wochen hatte ich nachmittags allerdings noch spanisch Unterricht bei einer Tica aus dem Dorf. Ich war wirklich froh, dass ich mich für den spanisch Kurs entschieden hatte, denn obwohl ich spanisch fünf Jahre lang in der Schule hatte, kam ich damit nicht sehr weit. Da hat der spanisch Kurs dann sehr geholfen, auch einfach um alles wieder aufzufrischen und die Unterschiede zwischen dem Spanisch in Costa Rica und Spanien zu lernen. Nach und nach konnte ich mich dann auch immer besser mit den Einheimischen unterhalten und da ist man schon ziemlich stolz auf sich selbst ;) …
Ich bereue es also überhaupt nicht diese zwei Projekte (Anm: zweites Projekt: Schildkröten) mitgemacht zu haben. Ich hatte eine unglaublich tolle Zeit, von der ich noch lange schwärmen werde und von der ich auch eine Menge für mich selbst mitgenommen habe. Ebenso bereue ich es nicht mit First Hand gegangen zu sein. Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt und Angie und Annette waren immer und sehr schnell zu erreichen. Darüber bin ich sehr dankbar!"
Kimberly K. (19) aus Hamersen, März-May 2017

"Meine Zeit in Costa Rica war eine unvergessliche Erfahrung! Ich hatte zuvor lange überlegt, in welches Land und mit welcher Organisation ich denn reisen wollte und sowohl firsthand als auch Costa Rica waren definitiv die richtige Entscheidung! Die Planung von Deutschland aus war dank der umfangreichen Informationen und dem netten E-Mail Kontakt überhaupt kein Problem und ich fühlte mich in guten Händen. In Costa Rica lebte ich dann elf Wochen lang in Esterones, das bald wie ein zweites Zuhause für mich war. Meine Gastfamilie holte mich von der Bushaltestelle ab und nahm mich sehr herzlich auf und ich wurde immer reichlich und oberlecker bekocht. Ich hatte ein kleines Apartment mit Schlafzimmer, Bad, Flur und Küchenzeile (die ich aber nie benötigte) für mich und somit ausreichend Privatsphäre, war aber dennoch stark in das Familienleben integriert, da das Apartment direkt an das Haus meiner Familie anschloss. Der traumhafte Strand Playa Buenavista war mit dem Fahrrad (das mir meine Familie zur Verfügung stellte) nur zehn Minuten entfernt- also das absolute Paradies! Ansonsten gibt es in Esterones außer einem Supermarkt und einer von zwei super lieben Frauen geführten Bar nicht viel, man muss sich auf ein ruhiges, dörfliches Leben einstellen. Allerdings ist auch Sámara (zumindest in der Trockenzeit) ohne Probleme in ca. 25 Minuten mit dem Fahrrad zu erreichen und dort findet man dann alles was man braucht und kann sich auch immer wieder mit Angie austauschen. Die Betreuung durch firsthand kann man sich so vorstellen, dass man, einmal angekommen, komplett selbstständig lebt und arbeitet und in der Gastfamilie ja auch gut aufgehoben ist, aber bei Problemen oder Fragen, z.B. auch zu Ausflugsmöglichkeiten oder Ideen im Projekt, hat man immer einen Ansprechpartner. Ich hatte engen Kontakt zu vielen anderen Freiwilligen und wir machten auch größere Ausflüge zusammen, z.B. nach Monteverde oder Nicaragua. Auch unter den Ticos findet man leicht Anschluss. Die Arbeit in der Grundschule, die sich nur 200m von meinem Haus entfernt befand, machte mir großen Spaß! Die Kinder sind unglaublich lieb und aufgeschlossen und ich konnte mich am Ende nur sehr schwer von ihnen trennen. Ich unterrichtete Englisch, unterstützte die ebenfalls sehr nette Lehrerin, die immer eine kleine Aufgabe für mich hatte, bei den anderen Fächern und half auch mal der Schulköchin beim Gallo Pinto zubereiten. Am Ende meines Aufenthalts bereiteten wir in der Schule das Festival Estudiantil de las Artes vor, wo wir mit den Kindern einen Tanz einstudierten und diese Geschichten und Gedichte schieben und Bilder malten. An meinem letzten Tag wurde dann alles den Eltern vorgeführt, zu denen sich übrigens auch sehr schnell ein herzlicher Kontakt ergab. Teilweise wusste ich vor lauter Einladungen gar nicht, wo ich das ganze Essen hinessen sollte! Abschließend kann ich sagen, dass die Zeit in Costa Rica die beste meines Lebens war! Es ist einfach unbeschreiblich, wenn man nach und nach merkt , wie sich die Pura Vida- Einstellung so auf einen selbst überträgt. Es benötigt schon etwas Mut, sich so eine weite Reise zuzutrauen, vor allem wenn man wie ich noch ziemlich jung ist, aber es lohnt sich auf jeden Fall!"
Lea S. (18) aus Dreißlingen, März-Juni 2017


"Die ersten zwei Monate meines insgesamt sechsmonatigen Auslandsaufenthaltes war ich mit der Organisation First Hand in Costa Rica. Diese zwei Monate zählen für mich zu den absoluten Highlights meiner Reise, auf die ich auch heute noch sehr gerne zurückblicke. Ich habe als erstes vier Wochen bei einer Gastfamilie in Garza gewohnt und im ca. 20 Kilometer entfernten Ort Nosara am Colegio als Volontär gearbeitet.
In meiner Gastfamilie habe ich mich sehr wohl gefühlt, da alle immer super nett und hilfsbereit mir gegenüber waren. Ich hatte sogar ein eigenes Zimmer mit eigenem Bad und meine Gastmutter hat immer sehr lecker gekocht, so dass es mir an nichts gefehlt hat. Der atemberaubende Strand von Garza war keine 10 Gehminuten vom Haus meiner Gastfamilie entfernt und auch andere traumhafte Surferstrände wie der Playa Guiones oder der Playa Sámara waren gut mit dem Bus zu erreichen. Auch im Colegio in Nosara wurde ich sehr herzlich von den Lehrern und Schülern empfangen, so dass ich mich sehr schnell eingewöhnen konnte.  Meine Aufgabe bestand darin, die Lehrer beim Englischunterricht zu unterstützen. Die Arbeit in der Schule hat mir sehr viel Spaß gemacht. Besonders toll fand ich die Möglichkeit mit den Schülern ein eigenes Projekt aufzubauen. Dabei handelt es sich um eine Art "Brieffreundschaft" zwischen dem Colegio Nosara und einer Schule in Deutschland."
Jenny K. (18) aus Schrozberg, Okt – Dez 2016

 

"Esterones is a small village close to the wonderful Pacific. I stayed for four weeks and felt like “ at home“ there. I had my own nice apartment right to my guestparents house. Their kitchen was open for me and so I enjoyed the wonderful fresh fruits and the delicious meals my „Mom“ cooked for us. They lend me a beach cruiser and so the ten minutes way to the beach was easy to make. The beach is just wonderful - almost no people- just sand and the nice warm, wavy ocean.
The school is small with 22 children between six and twelve. The teacher, Lucia, is very nice and open-minded. We found a good way for me to help the kids, and to integrate English- lessons. The kids are just lovely! Everybody in Esterones was so friendly and easy- going. I really felt like belonging to the village community. So at the end it was really difficult to say goodbye. For me everything was easy because First Hand arranged things very well. I was picked up at the airport in San Juan and brought to the bus to Esterones, where my guestparents picked me up. So everything was really safe. The families are very friendly and know how to deal with voluntaries, also if your Spanish is not too well at the beginning. With the offered Spanish course it is nice to experience how fast you can get along in a foreign language. Traveling at the weekends with other voluntaries, who meet at the beach in Sámara close to the language school, was easy- going. The hostels in Costa Rica are not expensive and very nice. My tip: You should have a little time to go to the National parks to see the great variety of the Costa Rican nature and animals. All in all it was just a great experience!”
Katrin B. (51) aus Hamburg, Februar 2017

 

"Nach nun gut einem Monat, den ich wieder zurück in Deutschland bin, denke ich fast jeden Tag an die wohl beste, erlebnisreichste und aufregendste Zeit zurück: Die 6 Monate, die ich zusammen mit meiner besten Freundin in Costa Rica verbracht habe. Ich kann mich bei der Organistation First Hand nur von ganzen Herzen bedanken. Egal ob es um die Betreuung die Organisation oder sonstiges ging, auf das Team von First Hand Costa Rica war immer Verlass. Auch unsere Gastfamilie, in der wir die ersten 4 Wochen unseres Aufenthalts in Costa Rica verbracht haben, war einfach unglaublich lieb, hilfsbereit und gastfreundlich. Wir fühlten uns super wohl und wurden richtig verwöhnt mit leckerem Essen. Auch unser Standort war traumhaft. Unsere Gastfamilie, wohnt im kleinen Örtchen Garza. Dieses ist direkt am Meer gelegen und hat einen traumhaften Surferstrand. Die Arbeit im Schulprojekt war eine besondere Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Im Colegio in Nosara, an dem wir waren, sind Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahre. Unsere Hauptaufgabe bestand darin, die Lehrer beim Englischunterricht zu unterstützen. Insgesamt hat es sehr viel Spaß gemacht, den Jungs und Mädels auf spielerische Weise die englische Sprache zu vermitteln. Allerdings sollte man wissen, dass es oft schwierig ist die Schüler zu motivieren und die Lehrer auch nicht immer auf unsere Unterstützung angewiesen waren."
Tanja H. (19) aus Schrozberg, Okt – Dez 2016 

 

"Schule erledigt, Abitur in der Tasche, aber studieren will ich jetzt auf jeden Fall noch nicht. Ein ganzes Jahr auf der faulen Haut liegen war keine Option und wie die Lemminge alle nach Australien wollte ich auch nicht. Etwas spanischsprachiges wäre echt cool und sozial engagieren wollte ich mich auch schon immer. Zum Glück bin ich da auf first hand gestoßen und witzigerweise hat eine Bekannte von mir dort schon genau das selbe Projekt gemacht, das Schulprojekt in Esperanza und Delicias. Ich saß also gespannt im Flieger und bin bei ungemütlichen -5 Grad in München los geflogen. Etliche Flugstunde später steige ich bei angenehmen 27 Grad in San José aus. Ist doch schon ein echter Traum! Die Organisation mit Taxi, Hostel und dann Bus hat alles super geklappt. Man muss sich zwar erst ein bisschen an die Fahrweise in Costa Rica gewöhnen, aber das gehört ja auch dazu. Als ich dann in meinem Wohnort in Garza angekommen bin, wurde ich von Angie empfangen, hatte aber erstmal nur Augen (und Ohren) für das Meer. Ich werde jetzt tatsächlich die nächsten 4 Monate hier am Meer wohnen. Das Leben in der Familie war echt cool. Mein Gastbruder hat mir das Surfen beigebracht, aber so viel war ich auch gar nicht zu Hause ehrlich gesagt. Vormittags war ich immer mit den anderen Freiwilligen in den Schulen und dort haben wir entweder mit den Schülern gebastelt und gespielt. Da waren sie immer richtig begeistert. Wenn es aber darum geht ihnen ein bisschen was in Mathe, Spanisch oder Englisch zu vermitteln ist die Begeisterung nicht viel größer, als hier in Deutschland. Wieso sollte es dort auch anders sein? Die Nachmittage und Abende habe ich dann meist mit den anderen Freiwilligen bei mir im Ort verbracht. Nach den vier Monaten zusammen mit denen habe ich das Gefühl jede von denen kennt mich deutlich besser als meine besten Freunde zu Hause. Wir sind echt beste Freunde geworden und der Kontakt ist auch nach dem Aufenthalt immer noch sehr gut. Neben der "Arbeit" sind wir natürlich auch noch viel unterwegs gewesen. Gerade die Wochenende haben sich super angeboten um Costa Rica kennenzulernen und wenn in den Schulen mal Ferien waren haben wir die Zeit genutzt und sind nach Panama und Nicaragua gereist. Es war eine unglaublich schöne Zeit, die ich Costa Rica hatte und ich würde es jederzeit wieder machen. Am liebsten würde ich jetzt direkt wieder ins Flugzeug steigen. Wer noch ein bisschen genauer lesen und schauen will, wie das Leben dort so ablaufen kann, kann sich gerne meinen Blog mal genauer anschauen. http://michivisitstheworld.weebly.com/"
Michael R. (19)  aus Gröbenzell, Januar – April 2015

„War es die beste Entscheidung meines Lebens diese Reise anzutreten? Auf jeden Fall!! Die Erfahrungen, Erinnerungen und Freunde die ich in dieser Zeit erlebt, gesammelt und kennengelernt habe werden mich von jetzt an für immer begleiten. ... Aber nicht nur das Land und die Leute sind wunderschön, auch die Projekte von Firsthand in denen ich gearbeitet habe machen unglaublich Spaß und man lernt Freunde fürs Leben kennen. Meine ersten 8 Monate habe ich in einer Gastfamilie im kleinen Surfer Dorf Samara gelebt und an einer Grundschule gearbeitet. Die Arbeit mit den Kindern hat mir super Spaß gemacht und neben dem Helfen im Unterricht und organisieren von kleinen Festen für sie konnte man, wenn einem die wunderbaren, aber natürlich auch ab und zu lauten und anstrengenden Kinder zu viel waren anderswo mit anpacken. Ich habe neben der Arbeit mit den Kids viel Zeit in der Küche verbracht und der Köchin Nina geholfen das Essen für die Kleinen zuzubereiten und auch auszugeben, was bei ihrem Ansturm immer für Lacher gesorgt hat. ... " 
Leon B. (20) aus Bad Kreuznach, Juli 15 - April 16

"Die sechs Wochen, in denen ich mit der Organisation first-hand in Costa Rica war, waren die Nachhinein die schönsten Reisewochen meines dreimonatigen Auslandsaufenthalts. Ich habe mich total wohl gefühlt in meiner Familie, wurde immer lecker bekocht und alle haben sich super um mich gekümmert. Auch fand ich es spannend, einmal das einfache Leben so kennen zu lernen. Einfach, weil es auch funktionierte wenn man zum Beispiel nachts kein Wasser hatte. ... Es war schön, wie die Dorfbewohner einen nach und nach in ihre Gemeinschaft integriert haben. Total nette Menschen und jeder grüßte uns, sei es auf der Straße, im Supermarkt oder am Strand. Auch der Spanisch Unterricht bei Arabella hat uns beiden total Spaß gemacht und wir freuten uns auch sehr als sie fragte, ob wir ihr nicht ein paar Deutsch Stunden geben könnten. Und auch das Kinderprogramm, das wir wöchentlich in Delicias veranstalteten, wurde mit Freuden angenommen und wir hatten viel Spaß mit den Kleinen zu malen und ihnen "typisch" deutsche Bewegungsspiele zu zeigen. Ich denke das war auch die größte Herausforderung, die wir zu meistern hatten, weil alles auf Spanisch zu erklären brachte uns dann doch manchmal an unsere Grenzen. Aber so lernten wir und das war ja unser Zeil! ...Wirklich eine unvergesslich tolle Zeit, danke dafür!"
Anna-Lena E. (19) aus Leutkirch, Feb / März 2016


"First Hand Costa Rica ist für die Abenteuerlustigen, für Menschen mit Fernweh, für Menschen die Sonne, Meer und warmes Klima lieben. ... Ich selbst war für 5 Monate in einem Kindergarten in Sámara als Volontär. Auch wenn ich mir die Arbeit anders vorgestellt habe, habe ich die Zeit dort sehr genossen. An die herzlichen Einheimischen, die spannenden Ausflüge mit den anderen Volontärs und die unzähligen Stunden am Surfbrett werde ich mich immer mit Freude zurückerinnern. Die Freundschaften, die ich dort geschlossen habe, sind welche fürs Leben. Ich kann First Hand auch deshalb so empfehlen, weil ein gewisses Maß an Eigenständigkeit durchaus erwünscht ist. Kaum eine Organisation lässt einen so viel selbstständig entscheiden,  planen und umsetzen wie First Hand. Angie, die Organisatorin vor Ort, hat einen guten Sinn für Humor und ist stets um alle Volontärs bemüht. Insgesamt war mein Aufenthalt traumhaft-abenteuerlich und bereichernd. Auch wenn ich schon seit einiger Zeit zurück in Europa bin, mit dem Herzen bin ich immer noch in Costa Rica. Pura Vida!"
Ines K. (20) aus Mautern, Österreich – Sep 15 – Feb 16

 

"Meine Zeit in Costa Rica? Fantastisch! Meine Erfahrung mit First Hand? Fantastisch! Mitte August 2015 ging es für mich los nach Lateinamerika. ...
Ich werde vermissen...
... den Strand, das Meer und das wunderschöne Wetter um mich zu haben
...  die Entspanntheit und unglaubliche Freundlichkeit der Ticos, die IMMER ein Lächeln auf den Lippen haben
... die unglaubliche Natur Costa Ricas
... die Wochenendausflüge, die Ausreisen in andere Lateinamerikanische Länder und einfach das Zusammensitzen mit den anderen Freiwilligen
.... die oftmals abenteuerlichen Bus- und Taxifahrten
.... JEDEN Tag in Flip Flops rumzulaufen
... täglich Gallo Pinto auf dem Teller zu haben ;)
Ich werde nie das Gefühl vergessen...
... wenn alle Kinder freudig auf einen zugerannt kommen um einen zu begrüßen oder strahlend seinen Namen rufen und dir vom anderen Ende der Straße fröhlich zuwinken
...  nach den wöchentlichen Tico- Deutschen Fußballspielen das Lagerfeuer am Strand zu genießen
... minutenlang im Schlamm festzustecken ohne vorwärtszukommen ;)
... von Affen und sonstigen Tieren geweckt zu werden
... bei Sonnenuntergang auf dem Surfbrett zu stehen
... mit außergewöhnlichen Tieren Bekanntschaft zu machen
... zur Arbeit bei strahlendem Sonnenschein unter den Palmen hindurchzufahren
.... und, und, und ...
Insgesamt kann ich nur sagen, dass die vier Monate in Costa Rica bis jetzt die mit Abstand allerschönste Zeit in meinem Leben waren und ich mich noch nie so wohl, willkommen und gut aufgehoben gefühlt habe! Ich kann auf so unglaublich viele, wunderschöne Erlebnisse und Erfahrungen zurückblicken und habe es wirklich keine einzige Sekunde bereut, die letzten vier Monate in Costa Rica verbracht zu haben. ... Danke an first hand für ALLES und natürlich auch dafür, dass ihr das alles überhaupt erst möglich gemacht habt!! Hasta luego!"
Simone G. (18) aus Pullach, September – November 2015

 

"Meine Freunde und Familie in Deutschland hinter mir zu lassen und in ein vollkommen fremdes Land zu fliegen, in dem man zu Beginn niemanden kennt, ist mir nicht leicht gefallen. Als ich dann im Flieger saß hat auch mich die Vorfreude auf dieses fremde Land gepackt. ... Diese drei Monate waren bisher die beste Zeit meines Lebens und ich möchte auf jeden Fall in dieses Land zurückkehren. Ich habe sehr viel über mich und von den Menschen dort gelernt. Die Leute dort sind so warm- und offenherzig und haben mir ihrer Kultur gezeigt, zum Beispiel kochen und tanzen. Am Ende habe ich wirklich verstanden was es heißt ‚Pura Vida‘ zu leben."
Merit D. (18) aus Bergheim, September – November 2015

„Ich habe im Juli 2015 vier Wochen in Samara an der Pazifikküste Costa Ricas verbracht und dort an einer Internationalen Privatschule gearbeitet. Ich hatte eine fantastische Zeit!! Ich habe in einer kleinen Gastfamilie gewohnt, zusammen mit meiner Gastmutter und meinem Gastbruder. Es war aber ständig Besuch da, ich habe so also sehr viele Leute kennengelernt. Ich hatte dort ein großes eigenes Zimmer, das mir auch bis auf die Matratze sehr gut gefallen hat. Im Haushalt bin ich direkt mit offenen Armen aufgenommen worden und meine Gastmutter hat mir immer wieder gesagt, dass ich mich verhalten soll, als wäre es mein eigenes Haus. Es kostet auf jeden Fall einige Kraft, sich an die Lebensumstände der Ticos anzupassen. Der durchschnittliche Lebensstandard ist sehr gering; in den Häusern wird viel improvisiert und es ist oft einiges kaputt. Wer also Wert auf Luxus und Hygiene legt, der bleibt besser zu Hause! Was mir sehr schwer gefallen ist, sind die durchgehend kalten Duschen, aber sogar daran gewöhnt man sich! Ganz besonders gut gefallen hat mir das Essen. Meine Gastmutter hat mit Freude und Liebe gekocht und es geschafft, gleichzeitig meine Wünsche zu berücksichtigen und mir das landestypische Essen nahe zu bringen. Bei uns gab es viel Ei, immer Reis und es gab auch oft Salat. Morgens bin ich mit dem Rad zur Schule gefahren und habe dort von acht Uhr bis drei Uhr gearbeitet. Die Arbeit war aufregend! Es lief ganz anders ab, als ich es von bisherigen Erfahrungen kannte. Die Kinder in der Mareas Homeschool waren allesamt wirklich sehr süß und sind ohne Vorbehalte mit mir umgegangen, die Erziehung hier läuft anscheinend aber sehr viel weniger diszipliniert ab als in Deutschland. Alle Kinder haben schlecht gehört und haben sich sehr viel untereinander gestritten. Dies zu akzeptieren ist mir sehr schwer gefallen! Mein Arbeitsalltag an der Vorschule hat sich ansonsten aber sehr schnell eingependelt. Ich habe mit den Kindern gelesen, gelernt und gespielt, wir sind ofg auf den Spielplatz gegangen und haben viel Spaß zusammen gehabt. Da es sich um eine internationale Schule handelt, wurde mit den Kindern fast ausschließlich Englisch gesprochen. … Auch wenn ich nur so kurz dort war, bereue ich es nicht, dieses Abenteuer begangen zu haben. Ich würde es jederzeit wieder tun, ich hatte eine so tolle Zeit!“
Teresa L. (19) aus Gangelt, Juli 2015

"Also von meiner Ankunft in CR bis zur Beendigung meines Projektes ist alles reibungslos gelaufen. Bin von Angie in Samara abgeholt und mit ihr zusammen zur Gastfamilie gefahren. Die ersten Tage in der Familie waren gewöhnungsbedürftig weil einfach die sprachliche Barriere zwischen uns lag. Aber hat sich schnell durch den Spanischkurs (der im übrigen echt lustig war) gelegt. :-) Kindergarten in Samara war meistens auch sehr nett - manchmal ziemlich anstrengend aber insgesamt sicherlich eine Erfahrung wert. Also die 5 Wochen in Samara waren ein Traum. Habe das kleine Dorf mitsamt der wunderschönen Lage und den Einwohnern in mein Herz geschlossen. Danach folgten 3 Wochen Schildkrötenprojekt an der Karibikseite. ... Ich bereue keine Sekunde meinen Entschluss, auch nicht, dass ich mit First Hand gereist bin. Ich glaube für die erste grosse Reise alleine ist es genau das richtige mit First Hand zu reisen. Kann sich drauf verlassen :-) Kleiner Tipp noch: plant in eurer Reise unbedingt noch mindestens eine Woche zum Reisen ein. Das vergessen die Meisten leider. Aber wenn man erst mal in CR richtig "angekommen" ist, packt einen das Reisefieber!! PURA VIDA"
Anna W. (21) aus Strass (A), Mai – Juli 2015

"Meine 3 Monate in Costa Rica vergingen wie im Flug. Ich habe in Garza, einem kleinen Fischerdörfchen, gelebt und abwechselnd in den Schulen in Esperanza und in Las Delicias mitgeholfen. Nachdem ich mich erst einmal an die starke Hitze gewöhnt hatte, fühlte ich mich sehr wohl. Meine Gastfamilie war lieb und hat sich Mühe gegeben und gefühlt jeden 2. Tag habe ich neue lustige Verwandte oder Freunde kennen gelernt.
Die Schule ist zu Beginn sehr oft ausgefallen, das war ein bisschen schade. Nach dieser Zeit wurden wir in Las Delicias aber sehr gut eingebunden und haben Englischkurse, Computerkurse und einen Tanzkurs gegeben. Obwohl diese während der Freizeit der Kinder waren, sind doch viele gekommen. In der anderen Schule wurden wir nicht ganz so gut eingebunden und wir mussten immer auf die Lehrer zugehen und fragen ob wir helfen könnten...manchmal gab es etwas zu tun, manchmal nicht. ... Das Leben in Costa Rica ist schon anders. Vor allem wenn man in so einem kleinen Dorf im Hinterland lebt, lernt man die unwegsamen Straßen, auseinanderfallende Busse und Fahrräder und viele Insekten kennen. Dafür aber auch die wunderschönen einsamen Strände, frei herumlaufende Tiere, vorbeireitende "Sabaneros", das typische Essen und die pure Entspanntheit. Die Menschen sind offen und herzlich miteinander und helfen einem gerne. Wenn man sich darauf einlässt, dass der Lebensstandard, wie z.B. die hygienischen Verhältnisse, niedriger sind als in Deutschland und sich in den Schulen nur langsam und in kleinen Schritten etwas verändern lässt - jeder noch so kleine Schritt hilft den Kindern aber auf jeden Fall!! -  und sich auf die etwas eigene und entspannte Art der Ticos einlässt, der wird eine wunderschöne Zeit dort erleben und viele neue Erfahrungen mit nach Hause bringen. Danke an First Hand, dass ihr mir das ermöglicht habt!!!!!!! :D"
Jessica D. (19) aus Hamburg, März – Juni 2015

"Nachdem ich nach meiner Schulzeit vorhatte, mich sozial in einem fremden Land zu engagieren, traf ich auf die Organisation first hand, die mich gleich persönlich kontaktierten und mich ausgiebig und mit viel Geduld über die Arbeit an Schulen in Costa Rica informierten. Bei der Planung und Organisation meiner Reise unterstützte mich die Organisation durch Telefonate, E-mail-Kontakt und Skypegesprächen, sodass ich mich sogar während meiner zweiwöchigen Reise bevor ich ins Projekt kam vollkommen sicher gefühlt habe.
Während der restlichen fünf Monate förderte ich Kinder zweier Dörfer hauptsächlich im kreativem Bereich und bereitete Bastelstunden vor. Dazu half ich eine Gemeindebibliothek aufzubauen und wochenends verschiedene Spendenaktionen wie Spendenläufe und Fußballturniere zu organisieren. Ideen für neue Projekte meinerseits wurden immer mit Begeisterung aufgenommen und umgesetzt.
Dadurch, dass ich bei einer Gastfamilie wohnte, war ich den Einheimischen sehr nahe und konnte die costaricanische Kultur sehr gut kennenlernen. Mit Verständnis versuchte das Dorf mich mit meinem gebrochenen Spanisch aufzunehmen bis ich bei jedem bekannt war, Freundschaften schließen konnte und meine Sprachkenntnisse deutlich verbesserte. Bei persönlichen Angelegenheiten sowie organisatorischen Fragen war Angie - die Ansprechpartnerin und Koordinatorin vor Ort - immer mit Rat und Tat zur Stelle.
Es gab auch die Möglichkeit, neben der Arbeit das Land durch Tagesausflüge und Reisen besser kennenzulernen, sodass sich unser Alltag immer veränderte und ich mit vielen Eindrücken und Erfahrungen meinen Horizont erweitern konnte.
Insgesamt war es für mich persönlich eine sehr wichtige und wunderschöne Zeit, die durch diese überschauliche Organisation bereichert wurde, bei der ich mich immer herzlich aufgenommen fühlte."
Alena R. (18) aus München, Jan - Juni 2015


"Unsere Erfahrung mit firsthand? Da braucht man nicht viel dazu schreiben. Einfach perfekt. Wir, drei Mädels, wollten in Zentralamerika Freiwilligenarbeit leisten und stießen durch Recherche zufällig auf die first hand Website. Was uns von Anfang an gefallen hat, war, dass man verschiedene Projekte problemlos miteinander verbinden konnte. Da unser Budget von Anfang an begrenzt war und wir trotzdem mit einer Organisation reisen wollten, hat uns first hand zusätzlich zugesagt, weil sie sich deutlich von den "größeren" Organisation abhob. Von der Planung, über Ankunft bis zum Projektstart war alles geplant und eine persönliche Beziehung wurde direkt aufgebaut, was heutzutage bei vielen Organisationen schließlich nicht selbstverständlich ist. Und genau das war eine besondere Erfahrung. Durch die enge Zusammenarbeit mit Angie (Betreuerin vor Ort), wurden Fragen schnell gelöst und bei Problemen wurde uns sofort geholfen. Selbst wenn die Zeit mit der Organisation zu Ende geht, stehen sie dir beiseite und helfen, wo sie nur können. Im Folgenden beschreiben wir kurz unsere Erfahrungen und Erlebnisse in den verschiedenen Projekten, an denen wir teilgenommen haben. ... Als unser Schulprojekt startete, wurden wir von Angie abgeholt und ein neuer Abschnitt begann. Santa Marta war eine neue Schule der Organisation und somit gleichzeitig eine Herausforderung für uns, da es noch keine Projekte gab. In unseren drei Monaten an dieser Grundschule haben wir 3 wöchentliche Projekte, einen Kunstkurs, einen Hip-Hop-Tankurs und einen Englischunterricht für Erwachsene angeboten. Gab es mal weniger zu tun, halfen wir in der Küche, der Lehrerin in der ersten Klasse, im Kindergarten oder bereiteten neue Projekte, wie Ferienbetreuung während der semana santa oder ein Fußballturnier, vor. Da uns unsere Eltern aus Deutschland Pakete mit Batikfarben, T-Shirts, Süßigkeiten und Spielsachen geschickt haben, konnten wir Trikots für das Turnier batiken und den Kindern als Abschluss unserer Zeit eine große Freude machen. Riesig gefreut hat uns die Verabschiedung der Lehrerinnen mit einem gemeinsamen "almuerzo", wofür sie sich riesengroße Mühe gemacht haben. Spätestens dann haben wir realisiert, dass sich unsere Zeit in Santa Marta schon wieder dem Ende neigt.
Vielen Dank an die Organisation firsthand, die es uns ermöglicht hat, unvergessliche und einzigartige Momente in Costa Rica zu erleben. Pura Vida!"
Lisa, Lucia, Jacqueline aus Hechingen, Januar – Mai 2015

 

„Ich war ein halbes Jahr in einem Grundschulprojekt an der Pazifikküste von Costa Rica beteiligt und habe diesen Aufenthalt in vollen Zügen genossen. Meine Gastfamilie hat mir mein Leben dort sehr angenehm gestaltet und mich mich ganzen Herzen in ihre Familie integriert. Ich lebte in einem kleinen Dorf direkt am Meer und habe das doch recht einfache, aber sehr erfüllende Leben in vollen Zügen genossen. Jeden Morgen bin ich mit anderen Freiwilligen dann in die Nachbardörfer gefahren um dort den Kindern mit Einzelunterricht oder Freizeitgestaltung (mit Englisch) zu helfen. Zwar arbeitet man nicht so viel wie erwartet und auch nicht so intensiv, aber Spaß macht es einen doch sehr mit den Kindern! Neben dem Projekt blieb uns auch noch viel Zeit zum Reisen, wodurch wir Mittelamerika ein wenig unsicher gemacht haben und somit nicht nur Costa Rica kennengelernt haben, sondern auch die Nachbarländer. Ich hatte keinerlei Probleme, und wenn es mal etwas zu regeln gab, war sofort jemand vor Ort zur Stelle! Insgesamt war es wohl das beste halbe Jahr meines Lebens und ich bin froh das Abenteuer eingegangen zu sein. Mit ein bisschen Neugier, Offenheit und Lebenslust (und einer Vorliebe für Reis mit Bohnen) bewältigt man dort jede kleine Hürde.“
Carolin G. (18) aus Langenhagen, Dezember 14 – Juni 15

 

"Trotz zweiwöchiger Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica und einem unvergesslichen Aufenthalt an der Karibikküste konnte mich nichts davon abhalten wieder zurück nach Sámara zu kommen. Zurück an den Ort, wo mein 6-monatiges Abenteuer im vergangenen September angefangen hatte. Der tägliche Umgang mit Gastfamilie wie auch das Schulprojekt halfen mir, mein Spanisch auf ein Level zu bringen, dass es mir bereits nach kurzer Zeit ermöglichte mit einem bunten Haufen Ticos Bekanntschaft zu machen. Für mich war gerade das die perfekte Mischung: die vielseitige Arbeit in der Schule - von Schnibbeln in der Cafeteria bis hin zur Assistenz im Informatikunterricht und der Begleitung von Ausflügen, welche je nach persönlichem Einsatz immer noch genug Zeit lässt, um Land und Leute von allen Seiten kennenzulernen und sich ein eigenständiges Umfeld in der neuen Heimat aufzubauen. Ich habe das Programm daher eher als gute Basis gesehen, die mir die Sicherheit, mich selbst auszuprobieren und weiterzuentwickeln. So habe ich z.B. nebenbei Zeit gefunden, mich in einer Folkloregruppe zu engagieren, meine Gastmutti zu ihrem Englischkurs begleitet, mit anderen Freiwilligen das ein oder andere Mal die Bars in der Stadt unsicher gemacht und natürlich den traumhaften Strand vor der Haustür genossen. Insgesamt blicke ich auf eine der aufregendsten Zeiten meines Lebens zurück und kann jedem, der offen für eine komplett andere  Lebensweise und den ganz alltäglichen Wahnsinn hier in Costa Rica ist, nur ans Herz legen, ebenfalls diese Erfahrung zu machen; ihr werdet es nicht bereuen! Pura Vida!"
Marie-Luisa W. (19) aus Rostock, Sep - Dez 2014

"6 Wochen-Pura Vida - Ich habe sechs Wochen in dem Schulprojekt in El Torito gearbeitet und habe so Vieles erlebt, was ich niemals vergessen werde. Die Arbeit im Kindergarten der Grundschule hat super viel Spaß gemacht und die Kinder waren so herzlich, total niedlich und haben sich riesig über Kinderschokolade und Haribo gefreut! Jeden Tag habe ich mit den Kindern gespielt, gebastelt oder beim 'Unterricht' zugeschaut. … Außerdem sind die Ticos einfach die liebsten und lockersten Menschen, die ich je kennengelernt habe! Ich wurde sofort wie ein Familienmitglied behandelt und habe mich vom ersten Tag an sehr wohl gefühlt! ... Die Ticos haben nicht viel und machen aus wenig trotzdem viel. Dort wird einem klar, dass man gar nicht so vieles braucht, um glücklich zu sein, denn man nennt die Ticos nicht umsonst die glücklichsten Menschen der Welt! Man taucht in Costa Rica einfach in eine komplett andere Lebenswelt und Kultur ein und ich glaube, das war das Beste, was ich je hätte machen können!
Natürlich gab es anfangs Schwierigkeiten mit der Sprache, auch nach 4 Jahren Spanisch in der Schule, doch nach den 6 Wochen dort, hat sich mein Spanisch ziemlich verbessert und zum Schluss gab es eigentlich auch kaum noch Verständigungsprobleme! Ich habe so viele tolle Menschen kennengelernt, die mir auch echt ans Herz gewachsen sind und die ich einfach unglaublich vermisse, besonders meine Familie dort! An sich ist Costa Rica natürlich auch einfach wunderschön und man ist einfach nur beeindruckt von dieser Natur! Ich kann es echt jedem weiter empfehlen, für eine längere Zeit dort eine Freiwilligenarbeit zu machen, denn ich weiß jetzt schon 100%, dass ich so schnell wie möglich wieder kommen werde!"
Lisa Marie H. (18) aus Pattensen, August – September 2014

"... Die Erlebnisse die ich hier gemacht habe, egal ob sie schlecht waren, wie Probleme mit der Migration, Verständigungsprobleme oder „einfach nur“ Heimweh, oder gut waren, wie die Arbeit und Begeisterung der Kinder, das viele Reisen, das Leben in der Familie oder einfach nur der Strand und das Meer, haben mich sicher geprägt und werde mir in meinem gesamten Leben immer weiterhelfen. Am Anfang als ich hier ankam, dachte ich immer ich vermisse das Essen aus Deutschland, mein sauberes Zimmer, meine Familie meine Freunde, mal eben in die Stadt zu gehen und und und – also alles in allem eine endlose Liste ... Mittlerweile denke ich jeden Tag „Was werde ich vermissen wenn ich zurück nach Deutschland gehe?“ und diese Liste wächst jeden Tag mehr. Bis auf die viele Schokolade und leckeren Kuchen schrumpft meine erste Liste immer mehr und die andere wächst und wächst und wächst.
Denn allein meine Familie hier hat meinen Auslandsaufenthalt immer lebenswert gemacht. Denn sie behandeln mich wie ihr eigenes Kind und sagen auch immer, dass ich genauso zur Familie gehöre. Ich denke ihnen verdanke ich die meisten Spanischkenntnisse die ich bis jetzt besitze. Sie haben so eine Geduld und absolute Erfahrung mit Freiwilligen und ihren Spanischkenntnissen, manchmal hatte ich sogar das Gefühl sie verstehen mich sogar ohne das ich ihnen sagen konnte was ich wollte. Jede Familie hier hat ihren eigenen Charme, Lebensgewohnheiten, dennoch habe ich von keiner Familie etwas schlechtes gehört sondern viele Schwärmereien über Kochkünste einiger Ticas .Alles in allem sind die ganzen Familien liebenswert und sympathische, offene Menschen. ..."
Carolin B. (20) aus Friedberg, September 2013 – Juni 2014

„Nach intensiver Suche entschied ich mich für die Organisation first hand. Das vielfältige Angebot an Projekten hörte sich sehr interessant und vielversprechend an. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde! 2 Monate im Schulprojekt in Esterones vergingen wie im Flug. Morgens hatte ich Spanischunterricht, danach besuchte ich die örtliche Schule und versuchte im Unterricht zu helfen. Die Kinder waren alle superlieb und freuten sich jedes Mal auf uns Freiwillige! Nachmittags boten wir eine Betreuung für die Kinder an. Wir halfen ihnen bei den Hausaufgaben und spielten viel. Meine Gastfamilie war supernett und hilfsbereit!! Ich bin so froh, dass ich bei dieser herzlichen Familie leben durfte und ihren Alltag miterleben konnte. ... Die Zeit in Costa Rica wird für mich unvergesslich bleiben! Ich habe so viele nette und tolle Menschen kennenlernen können. Ich bin froh, first hand gewählt zu haben, denn alles Organisatorische hat immer sehr gut geklappt und Angie stand einem immer zur Seite! Danke!“
Ashleigh C. (19) aus Lüneburg, März - Mai 2014

„Ich habe fast 8 Monate in Costa Rica verbracht und dort im Grundschulprojekt in El Torito gearbeitet. Um es zusammenzufassen hatte ich eine spannende Zeit mit vielen tollen Erlebnissen und neuen Erfahrungen, ich habe interessante Leute kennengelernt und Freundschaften geschlossen, ich habe mein Spanisch um Einiges(!) verbessern können, ich hatte eine schöne und lehrreiche Zeit in meinem Schulprojekt, ich durfte das wunderschöne Land Costa Rica kennenlernen, ich habe mich selbst sehr stark weiterentwickelt und das Wichtigste: ich habe ein zweites Zuhause gefunden mit meiner unglaublichen Gastfamilie, die ich so sehr ins Herz geschlossen habe.
Das ist sogar noch viel mehr, als was ich mir von meiner Reise erhofft habe.
Das hört sich nun sehr kitschig an, aber so sehe ich meine Zeit rückblickend. Klar gab es auch einige Tiefen, kleine Problemchen und schlechte Tage. Aber in Relation zu meinen positiven Erfahrungen sind die gar nichts. Ich kann es nur jedem empfehlen, diesen Schritt zu wagen, alleine ins Ausland zu gehen - es lohnt sich total!
Mit first hand habe ich für mich nur gute Erfahrung gemacht (dazu muss ich auch sagen, dass ich nie große Probleme hatte, wo ich Hilfe gebraucht habe), die Betreuung vor Ort funktioniert mit Angie ganz klasse. Und was vielleicht noch wichtig ist: ich bin so froh, mit einer so kleinen Organisation wie first hand mitgefahren zu sein und das würde ich auch jedem anderen empfehlen!“
Katharina B. (19) aus Eutin, August 2013 – März 2014

 

"Mit Sommerkleidung,  ein paar Spanisch-Grundkenntnissen und jeder Menge Neugier im Gepäck machte ich mich vor einem guten halben Jahr auf nach Costa Rica, dem Land des allgegenwärtigen pura vida, um an der Pazifik-Küste im Grundschulprojekt von First Hand zu arbeiten. Mich erwarteten meine Gastfamilie in einem Haus 100 Meter vom Strand entfernt, Hitze, Regen- und Trockenzeit, entspannte Ticos, Volontärinnen, mit denen ich mich auf Anhieb super verstand und die lebensfrohen Kinder in den Dorfschulen von Las Delicias und Garza. ... Wenn ich an meine Zeit in Costa Rica zurückdenke, dann denke ich an das In-Den-Tag-Hineinleben, die tägliche Portion Reis, Bohnen, frische Früchte, leckeren Fisch, Reggae und Salsa, die lauten, unbekümmerten Schulkinder, an die wunderschöne Natur, daran, ein halbes Jahr lang durchgängig in Flip-Flops herumzulaufen, an die gemeinsamen Erlebnisse mit den anderen Freiwilligen und aufgeschlossenen Ticos und daran, irgendwann mal zurückzukehren. Y tú, a qué esperas?"
Clara L. (18) aus Berlin, September 2013 – März 2014

„Ich war insgesamt 7 Monate im Schulprojekt in Esterones und mir hat es super gefallen. ... Arbeit war auch genug vorhanden, in meiner Zeit haben wir zusammen mit den Besitzern des El Castillo`s eine Skaterampe für die Jugendlichen und ein Spielplatz für die Kinder gebaut. Zudem haben wir eine Bibliothek eröffnet und verschiedene Aktionen wie beispielsweise Kinonächte oder Strandaufräumaktionen gemacht. Ich war auch in der Grundschule in Esterones. Zwar gibt es nur 11 Kinder, die waren aber alle super nett und es hat echt Spaß gemacht dort zu arbeiten. An drei Tagen die Woche haben wir Voluntäre dann ein Nachmittagsprogramm für die Kinder angeboten, so wurden die Tage manchmal sehr von Arbeit geprägt. Man kommt aber auch definitiv zu seiner Freizeit. ... Bei Fragen und Problemen hat mir die Organisation stets geholfen und auch der Spanischunterricht bei Victor war immer recht lustig. Insgesamt war es ein mehr als gelungener Aufenthalt mit vielen neuen Erfahrungen und auch Freunden. Mit etwas Kulturoffenheit hat man hier die Zeit seines Lebens, Pura Vida.“
Leon H. (19) aus Augsburg, September 2013 - April 2014

„Ich bereue wirklich keine einzige Sekunde, die ich in Costa Rica war und das habe ich sicherlich auch first hand zu verdanken!
Durch das Leben in meiner wundervollen Gastfamilie habe ich die sehr schöne costa-ricanische Kultur hautnah erlebt und selbst einige Dinge übernommen, wie die ständige Gelassenheit in jeder Lebenslage. Trotz fünf Jahren Spanisch in der Schule, die ich eigentlich mit recht guten Noten hinter mich gebracht habe, hatte ich enorme Probleme am Anfang, Leute zu verstehen und auch zu sprechen. Aber schon nach einem Monat wurde das sehr viel leichter und mittlerweile liebe diese Sprache.
Ein weiterer Punkt, der mir sehr gut gefallen hat, war der Kontakt zu den anderen Freiwilligen, auch in den anderen Dörfern. Wir waren eine super schöne Gemeinschaft, in der ich mich sehr wohl gefühlt habe.
Der einzig negative Punkt ist, dass man weitaus weniger arbeitet, als man erwartet. Das ist aber nicht first hand's Schuld, sondern leider einfach das schlechte costaricanische Schulsystem, bei dem es normal ist, dass beispielsweise wegen eines „congreso“ für eine Woche die Schule ausfällt.
Alles in allem bin ich sehr froh first hand als Organisation gewählt zu haben! ..."
Carla D. (19) aus Ruhpolding, September 2013 – März 2014

„Rückblickend betrachtet war mein dreimonatiger Aufenthalt in Costa Rica eine wertvolle Erfahrung die ich nicht missen möchte, und müsste ich noch einmal die Entscheidung treffen, würde ich es wieder machen.
Was mich in den ersten Wochen etwas frustrierte, war die Tatsache, dass man viel weniger arbeiten und bewegen kann, wie ich mir das erhofft hatte. Das liegt zum einen daran, dass man sich "unterrichten" als Europäer ganz anders vorstellt, als das in Lateinamerika funktioniert. Ein anderes Problem ist der häufig ausfallende Unterricht ... Insgesamt war der Unterricht ganz gut, man darf nur nicht zu große Vorstellungen davon haben, was man alles erreichen und bewegen will.
Mit der Zeit habe ich mich dann an das eher geringe Arbeitspensum gewöhnt und viel Zeit mit den anderen Freiwilligen oder meiner Gastfamilie verbracht – letzteres hat mir Einblicke in die costaricanische Kultur ermöglicht, sowie mir dabei geholfen, mein Spanisch anzuwenden und zu verbessern. An der Gastfamilie gibt es überhaupt nichts auszusetzen: der Zustand meines Zimmers war gut, die Familie immer nett und hilfsbereit und die Verpflegung sehr gut. Die Betreuungssituation vor Ort war auch gut, bei Fragen oder Problemen war Angie immer erreichbar und stand mit Rat und Tat zur Seite.
Insgesamt kann ich sagen, dass ich mich sehr schnell in Garza wohlgefühlt habe und durch die anderen Freiwilligen neue und interessante Leute kennengelernt habe. Auch das Kennenlernen einer so ganz anderen, entspannten und fröhlichen Lebensweise ist eine wichtige Erfahrung die ich während meines Aufenthaltes machen durfte und über die ich sehr dankbar bin.“
Sabine I. (18) aus Balingen, Januar – März 2014

 

"Mit der Intention mich in einer Grundschule freiwillig zu engagieren und dabei noch mein Spanisch zu verbessern und in eine andere Kultur und „Lebenswelt“ hinein zu tauchen, habe ich mich im Internet nach Organisationen erkundet und bin durch Zufall auf First Hand gestoßen. Nach einigen Telefonaten und super netter Auskunft stand meine Wahl fest. Es sollte mit First Hand nach Costa Rica gehen! Eines der besten Entscheidungen meines Lebens! … Die Arbeit in der Schule und im Kindergarten hat mit besonders gut gefallen. Die Kinder sind zuckersüß und total anhänglich, sodass mir beim Abschied die Tränen liefen. Natürlich kann man den Unterricht nicht mit dem in Deutschland vergleichen und daran kann man leider auch nicht viel als Freiwilliger verändern. Und auch die richtigen Schwächen der Schüler habe ich leider erst zum Ende meines 3-monatigen Aufenthaltes in Costa Rica erkannt. So wäre ich am liebsten noch viel länger dort geblieben, um Nachhilfekurse anzubieten! Doch leider waren meine Semesterferien schon vorbei. Trotzdem hat es mich ungemein gefreut, dass die Schüler kleine Fortschritte gemacht haben. Rückblickend kann ich sagen, dass ich unheimlich dankbar dafür bin, solch wunderbare Erfahrungen mitgenommen zu haben und dass mein Aufenthalt in Costa Rica so toll vorbereitet wurde! Ich vermisse jetzt schon alle aus Torito und werde meine Gastfamilie auf jeden Fall bald wieder besuchen!"
Caroline H. (21) aus Laatzen, Juli – Oktober 2013

„Nach langer Suche, nach einer geeigneten Organisation für einen Aufenthalt in Costa Rica, habe ich mich am Ende glücklicherweise für first hand entschieden. Die Organisation war von Anfang an für alle Fragen offen und man bekam auf seine Emails auch sofort eine Antwort. Auch das Vorab- Infopaket war mit guten Informationen für die anstehende Reise gefüllt. Ich hatte mich für ein Schulprojekt entschieden und landete schließlich in der Schule von Torito, wo ich im Kindergarten tätig war.  Von meiner Gastmutter Ethel, ihren Eltern und den Geschwistern wurde ich sehr herzlich aufgenommen, was wohl auch an der allgemeinen Offenheit der Ticos liegt. Ich hätte zu Beginn meiner Reise nie gedacht, dass mir eine Familie in einer kurzen Zeit von vier Wochen so ans Herz wachsen kann. … Übrigens ist das beste Gastgeschenk für die Kinder in Costa Rica Haribo Gummibärchen, zumindest hab ich kein Kind getroffen, welchem bei der Aussicht auf Haribo Gummibärchen kein breites Grinsen ins Gesicht gewachsen wäre. Im Kindergarten war ich zusammen mit der Freiwilligen Caroline, unsere Aufgabe bestand darin, mit den Kindern zu spielen und die Erzieherin bei ihren alltäglichen Aufgaben zu unterstützen. … Ein Grundschulprojekt beziehungsweise Kindergartenprojekt direkt am Meer sind glaub für jeden von uns schöne Aussichten. Pura vida :)“
Elena B. (18) aus Trochtelfingen, Juli/August 2013

"... Ich bin sehr froh, dass ich mich für diese 8 Wochen für Firsthand bzw ein spanischsprachiges Land entschieden habe, sonst hätte ich mich garantiert nicht so schnell einleben können. Und Fakt ist auch, dass wenn ich nicht jetzt schon zum Studieren anfangen müsste, garantiert um mindestens einen Monat verlängert hätte. Ich habe mich selten so wohl gefühlt und das Leben genossen wie in diesen 2 Monaten bei Teresa und Chano. Daran, dass die Ticos die glücklichsten Menschen der Welt sind habe ich überhaupt keine Zweifel mehr. Es hat mich beeindruckt, wie sie mit weniger auskommen und trotzdem ein besseres Leben führen als so manch ein Europäer...Pura Vida - Un día volveré, espero que sea prontote!"
Arantxa H. (18) aus Solnhofen, Aug-Sep 2013


"Mit dem Wunsch, mein Spanisch zu verbessern bin ich auf die Agentur „First Hand“ gestoßen und wurde nicht enttäuscht. Jegliche Fragen wurden innerhalb weniger Stunden per E-Mail beantwortet und man fühlte sich sofort gut aufgehoben. Ich entschied mich für das Schulprojekt in Costa Rica und wurde für 6 Wochen in Esterones eingeteilt. Zusammen mit zwei anderen super lieben Freiwilligen galt es nun für mich das Costa-ricanische Leben kennen und lieben zu lernen. Meine Gastfamilie war unfassbar fürsorglich, völlig egal ob man Monate oder nur einige Wochen vor Ort ist, man wird vom ersten Tag an liebevoll aufgenommen und integriert. Was die Freiwilligenarbeit betrifft ist vor allem Kreativität und Spaß gefragt. Steht man mal vor einem Problem hilft nicht nur die Agentur gerne weiter sondern auch die Freiwilligen aus den anderen Dörfern stehen mit Tipps und Ratschlägen immer bereit. Das einfache Leben der Ticos war zu Beginn nicht immer leicht für mich. Hat man zu Hause sein eigenes Auto vor der Türe stehen, freut man sich in Costa Rica über ein eigenes Fahrrad. Lässt man jedoch einfach mal die typisch deutschen Gewohnheiten los sieht man das Leben auch mit anderen Blickwinkeln und genießt es so wie es kommt. La vida es una aventura – gracias por todo Costa Rica y pura vida!!“
Anke F. (24) aus Kreuzau, Februar-März 2013

 

"Über das Internet bin ich Anfang letzten Jahres auf Fist Hand gestoßen. Das Schulprojekt klang vielversprechend, und ich wurde nicht enttäuscht. Sieben Monate lang war ich in den Grundschulen von Garza und Las Delicias tätig, habe dort viele Erfahrungen sammeln können und eine Menge toller Menschen kennen lernen dürfen. Die Projekte sind sehr frei gestaltbar – es sind vor allem Kreativität und Engagement gefragt. Dennoch hatte Schirin, unsere Betreuerin vor Ort, immer ein offenes Ohr für uns. Der Unterricht in der Schule, aber auch die Abendkurse mit Erwachsenen aus der Umgebung haben uns sehr viel Freude bereitet. Die vielen schönen Erlebnisse zusammen mit Nicole, meiner Mitfreiwilligen und inzwischen guten Freundin, werden mich noch lange Zeit begleiten. Durch die Unterbringung in Gastfamilien, hat man mit einer offenen Art die Chance, das ganz alltägliche Leben der Ticos kennen zu lernen und mitzuerleben. Ich bin froh und glücklich über meine Erlebnisse in Costa Rica."
Anna S. (19) aus Birkenfeld, Oktober 2012 – Mai 2013

"Im Internet bin auf die Organisation First Hand gestoßen. Sie machte einen guten Eindruck, der sich später auf jeden Fall bestätigt hat. Alle meine Fragen wurden immer direkt beantwortet und man wurde super gut mit Informationen versorgt. ... Das Dorf Garza ist Traumhaft schön und meine Gastfamilie war einfach nur toll, und super herzlich, sodass ich mich in den ersten Tagen direkt wohlgefühlt habe und welches mir den Abschied am Ende noch schwerer gemacht hat. ... Nicht viel haben, aber sich trotzdem des Lebens erfreuen, dass ist das, was ich immer wieder gespürt habe in Costa Rica und was mich so beeindruckt hat! Ich würde es auf jeden Fall immer wieder tun"
Lisa L. (19) aus Hamburg, Januar – Mai 2013

"... Aber nicht nur meine Gastfamilie sondern auch die Kinder der Dorfschule von Torito haben diese Auslandserfahrung für mich zu einer außergewöhnlichen gemacht. Es war eine besondere Herausforderung mit den Kindern meiner Einsatzschule, die meist aus schwierigen Familienverhältnissen stammten, eine konstruktive Arbeits- und Lernatmosphäre zu schaffen. Hier kann man unmittelbar erleben, wie schwierig es sein kann, Kinder aus bildungsfernen Schichten für das Lernen zu motivieren. Umso größer ist die Freude jedoch, wenn nach wochenlanger Arbeit, der erste Schuljunge/-mädchen anfängt, selbstständig ein Buch zu lesen oder endlich schriftliches Multiplizieren verstanden hat. Solche Erfahrungen verdeutlichen, wie wichtig es ist, benachteiligten Kindern auf vielfältigen Wegen Bildungschancen zu eröffnen und damit einen Weg aus der Armut zu weisen. Jedes Kind benötigt genügend Aufmerksamkeit durch einen Erwachsenen, der in der Lage ist, einen passenden Lernansatz für ihn oder sie zu entwickeln. Ich kann es nicht in Worte fassen, wie dankbar ich bin, alle diese Menschen kennengelernt zu haben!"
Clara Z. (19) aus Heidelberg, September 2012 – April 2013

 

"Ich fange wohl am Besten damit an, dass ich grade neben Clara sitze, mittlerweile eine sehr gute Freundin von mir und wer hätte es gedacht, ich habe sie in Costa Rica während meines Freiwilligendienstes kennen gelernt. Wir haben beide in der Schule gearbeitet, ich in Esterones und sie in Torito. Dadurch, dass wir alle mit der Firsthand Organisation da waren, haben wir schnell viel miteinander unternommen sowohl im Rahmen von Veranstaltungen die wir gemeinsam organisiert haben und Projekte die wir realisieren wollten, wie aber auch die Nicaragua Reise nach dem Projekt und viele weitere lustige Abende. Es war ein riesiger Spaß die anderen Freiwilligen besser kennen zu lernen und in die Kultur der Ticos einzutauchen. Noch nie zuvor wurde ich so warmherzig aufgenommen, habe mich so wohl gefühlt und so viel gejauchzt und gelacht. Natürlich macht Sonne, Meer und Wärme glücklich, aber auch zu sehen wie die Kinder in der Schule mich ins Herz geschlossen haben und mich nach einer Weile mit „hello Rosa, how are you“ begrüßten, war eine unbeschreibliche Freude. Für mich war es eine sehr wichtige, bereichernde Erfahrung die mir First Hand ermöglicht hat, denn ohne diese Organisation würde ich mich jetzt wohl nicht auf soziale Arbeit in Berlin bewerben. Ich kann es nur weiterempfehlen und hoffen, dass jeder Andere eine mindestens genauso gute Zeit haben wird, wie wir sie hatten!"
Rosa A. (19) aus Aachen, Sep 12 – Feb 13

"Durch Zufall habe ich einen Aushang in der Uni gesehen und nahm Kontakt mit First Hand auf. Sofort wurde ich sehr freundlich aufgenommen und habe auf alle meine Fragen immer schnell eine Antwort bekommen. Sodass ich meine Reise nach Costa Rica ziemlich schnell geplant und gebucht hatte. Es wurden 6 unvergessliche Wochen!! Ich blieb bei einer Familie in einem Dorf namens Matapalo an der Pazifikküste, wir wohnten direkt am Strand und unser Haus stand unter einem Mangobaum! Meine Familie war super herzlich, hat mich sofort aufgenommen als wäre ich ihre eigene Tochter und ich wurde ein Teil der Familie! Dadurch war es mir möglich völlig in die Kultur einzutauchen und verschiedene Handlungsweisen zu verstehen. Man muss sich einfach nur auf ein Abenteuer einlassen und das Leben dort genießen! PURA VIDA!"
Sarah P. (21) aus Weimar, März 2013

"Durch Zufall habe ich in der Uni einen Aushang von First Hand gesehen und habe mich gleich mit ihnen in Verbindung gesetzt, um schon mal meine wichtigsten Fragen vorab zu klären. Hier sei bereits gesagt, dass ich auf jede Mail super schnell eine ausführliche Antwort bekommen habe und durch viele Infomaterialien sowie die Internetseite ausreichend informiert war über das, was auf mich zukommt. … Wenn man zudem offen und kontaktfreudig ist, ist es garantiert, dass man schnell sein Spanisch verbessert und zudem noch nette Leute kennenlernt - die Leute aus dem Dorf nehmen einen auf jeden Fall herzlich auf und erleichtern einem den Einstieg in das Leben der Ticos. Vielen Dank für eine wundervolle Zeit, an die ich heute noch gerne zurückdenke! Muchas gracias por todo!"
Yvonne K. (25) aus Bensheim, Dez 2012-Feb 2013

"Durch ein paar Zufälle bin ich auf die Organisation „First Hand Volunteers“ gestoßen und habe dadurch zwei unvergessliche Monate in einer wahnsinnig netten und wunderbaren Familie in Costa Rica verbringen dürfen. … Es ist sicherlich falsch zu erwarten, dass man dort was Großes verändern kann - man verändert eher sich selbst und lernt wahnsinnig viel für sein eigenes Leben. So ist mir alles was ich geben wollte in tausendfacher Hinsicht, wenn nicht sogar noch mehr, zurückgegeben worden. Auch First Hand hat die Betreuung der Freiwilligen gut gemacht. Bis auf die Abholung vom Bus (die ging leider schief), war ich sehr zufrieden. Gerade nach meinen Unfall (etwas blöder Fahrradunfall), haben sie sich sehr liebevoll um mich gekümmert und immer nachgefragt, wie es mir geht. Die vorherige Zusendung von Infos war eine sehr gute Vorbereitung auf die Zeit dort. … Ich werde diese tolle Zeit niemals vergessen und sie hat mich für mein ganzes restliches Leben geprägt. Ich hoffe, dass ich möglichst bald zurückkommen kann!"
Daniela S. (22) aus Burgthann, Juli-August 2012


"Costa Rica war eine unglaublich bereichernde Zeit für mich und meine Zukunft. Die Chance in einem anderen Land in einer Familie zu wohnen war spannend und ich habe sehr viel gelernt. ... Besonders die Erfahrung zu machen einfach mal nach dem Prinzip "PURA VIDA" leben zu können ist sehr bereichernd, (besonders für uns Deutsche, die in einer Leistungsgesellschaft aufwachsen ist es etwas noch nie Erlebtes). ..."
Julia-Genoveva C. (23) aus Osnabrück, März 2012

 

"Ich war insgesamt 11 Wochen in Costa Rica und es war eine unglaubliche Zeit.
7 Wochen davon verbrachte ich in Nicoya und habe dort in der katholischen Privatschule „San Ambrosio“ einer Englischlehrerin assistiert, die im Kindergarten sowie in der ersten und zweiten Klasse unterrichtete. Nachmittags hatte ich selbst dann Spanischunterricht.Das Schulprojekt war super, ich hatte viel Spaß mit den Kindern und ich war erstaunt, wie motiviert gerade die Kindergartenkinder waren. Natürlich gab es auch Tage an denen niemand so wirklich Lust hatte, doch mit Lernspielen hat es dann immer wieder geklappt. ..."
Tatjana M. (19) aus Bühl, Sept. – Nov. 2012

"Möchtest du die herzliche, lebensfrohe und gastfreundliche Art der Ticos kennenlernen und nebenbei von einer atemberaubenden Landschaft, brodelnden Vulkanen, einer reichen Tierwelt und exotischen Pflanzen begleitet werden? Dann heißt es: Auf geht’s, denn du kannst nur zu neuen Ufern aufbrechen, wenn du deinen Hafen verlässt! Mit diesem Motto stieg ich in den Flieger nach Costa Rica, ahnungslos und neugierig zugleich. Ich stellte weder an mich, noch an meinen Aufenthalt große Erwartungen und umso größer war die Überraschung:  Ich hätte vorher nicht damit gerechnet, dass jeder einzelne Tag zu den unvergesslichsten, erlebnisreichsten und schönsten Momenten meines Lebens zählen wird! … Vor allem wurde mir allgemein in Esterones unglaublich viel Geborgenheit geschenkt und ich durfte einfach am Leben meiner Tico-Familie und am Dorfleben teilhaben, was ich sehr schätzte. … Aber auch die Organisation „First Hand“ hat dazu beigetragen, dass ich mich rundum wohlfühlte. Schon vor Beginn meines Aufenthaltes wurden mir sämtliche nützliche Unterlagen zugeschickt, die mich auf mein Abenteuer vorbereiten sollten und auch während meines Aufenthaltes stand mir meine Ansprechpartnerin Schirin mit Rat und Tat zur Seite, sodass mir bei Fragen, Problemen oder Unklarheiten immer geholfen wurde. Zudem wurden wir Freiwillige bei den verschiedensten Projekten, wie z.B. Bemalen von Schildern für den Strand, gut von der Organisation unterstützt und man hatte immer eine Anlaufstelle an die man sich wenden konnte. …"
Aline B. (19) aus Gammertingen, Okt-Dez 2012

"... Dank first hand habe ich die wundervollste Gastfamilie kennengelernt, die ich in mein Herz geschlossen habe und möglichst bald wieder besuchen werde."
Vanessa S. (19) aus Netphen, August 2012

"Drei Monate durfte ich in der liebenswerten Familie Barrantes im kleinen Fischerdorf Garza verbringen - direkt an der Pazifikküste. In Vorbereitung auf die Arbeit an der Grundschule, erhielt ich von firsthand alle wichtigen Informationen. Vor Ort sind dann vor allem Eigenmotivation und –initiative gefragt. Was anfangs als große Herausforderung schien, entpuppte sich nach und nach als eine tolle Gelegenheit, eigene Ideen zu entwickeln, sich selbst auszuprobieren und seine Grenzen kennenzulernen. Dank der Organisation konnten wir vieles in großer Runde, mit den Freiwilligen der umliegenden Orte, erleben - mehr Köpfe, mehr Kreativität und mehr Spaß bei den Projekten. Ganz nebenbei wurde ich mit jeder Woche mehr und mehr Teil des Dorflebens, das so ganz anders als im Wohlstands-Deutschland funktioniert... Eine unvergessliche Erfahrung!"
Frauke B. (18) aus Aschaffenburg, Aug-Okt 2012

 

"In dem kleinen Dorf Esterones habe ich mich vom ersten Moment an sehr wohl gefühlt, was (neben der paradiesischen Umgebung) zum einen an der tollen Betreuung und Organisation von Firsthand lag, zum anderen an den netten Leuten, die ich dort kennen gelernt habe. Meine Gastfamilie habe ich in den knapp 5 Wochen sehr ins Herz geschlossen. … Viereinhalb Wochen Aufenthalt waren für mich persönlich viel zu kurz. Aber das kann man ja davor nicht wissen ;)"
Sabine K. (23) aus Erding, August 2012


"... In den letzten zehn Monaten habe ich so viel gelernt, wie in keinem Jahr meiner Schullaufbahn. Nie zuvor ist mir meine Weiterentwicklung innerhalb einer begrenzten Zeitspanne so deutlich bewusst geworden. Von einer Extremsituation in die nächste geworfen, oft ganz auf mich allein gestellt, habe ich gespürt, in was für einen Kokon, die wohlbehütete Kindheit und die Wohlstandsgesellschaft mich wickelt. Life Skills, die Schule und Studium nicht vermitteln können, und Erfahrungen von unschätzbarem Wert, nenne ich jetzt mein Eigen. Mit Nichts in der Welt, würde ich dieses Jahr eintauschen wollen und hoffe, dass sich mir noch öfters solch aufregende Chancen bieten. Denn gerade erst habe ich entdeckt, was es alles zu entdecken gibt."
Christoffer H. (20) aus Garbsen, Sept 11 – Mai 12

 

"... Über Freunde und über mehrere Zufälle bin ich auf die Organisation First Hand in Costa Rica gestoßen. Das Ganze war zwar teuer, aber die Projektbeschreibung war vielversprechend und ich bin einfach nur froh mich für dieses Projekt beworben zu haben. … Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Doch du solltest auf jeden Fall welche mitbringen! Denn es gibt keinen der dir sagt: „Mach jetzt das! Hilf' uns hier bitte! etc.“ Du bist auf dich alleine gestellt und es kommt auf deine Selbständigkeit an! Wenn du Hilfe brauchst, Tipps oder Fragen hast ist immer jemand da. Wenn du aufgeschlossen für eine andere Kultur bist und dich dieser anpassen kannst, Spanisch sprichst oder lernen willst, auf Leute zugehen kannst und kontaktfreudig bist und Fantasie und Selbstständigkeit mitbringst, ist dieses Projekt perfekt für dich und du wirst nie wieder gehen wollen. Wer meinen Blog anschauen will findet ihn hier: www.SchulprojektCostaRica.blogspot.com
Philipp S. (20) aus Freiburg, Nov-Juni 2012

 

"Hasta luego Costa Rica! Acht unvergessliche Monate sind nun vorbei und ich kann es kaum glauben, nun wieder im kalten und hektischen Deutschland zu sein. So sehr habe ich mich an die Lebensweise der Ticos, la pura vida, gewöhnt. … Allgemein kann ich nur sagen, dass ich jedem First Hand empfehlen kann. Auch wenn es nicht gerade günstig ist, es lohnt sich auf alle Fälle und ich hätte in kein anderes Projekt gewollt. Auch würde ich jedem empfehlen, nicht nur für 1 oder 2 Monate zu bleiben, sondern wer Zeit hat für einen längeren Zeitraum. Es lohnt sich wirklich und es braucht halt seine Zeit, um sich dort an das ganze Leben, die Sprache und die Kinder zu gewöhnen und die Einheimischen brauchen auch Zeit, um sich an einen selbst zu gewöhnen. Für mich war es einfach eine tolle Erfahrung, die ich nicht vergessen werde! Ich werde wiederkommen. :-)"
Nicole P. (21) aus Heiligenhafen, Sep 2011 - Mai 2012

 

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