Agro-ökologische Farm

Diese Farm wurde am 14. November 1998 als eine gemeinnützige Organisation gegründet mit dem Ziel zur Umwelterziehung in Costa Rica beizutragen und die Beziehung zwischen der Gesellschaft und der Umwelt zu stärken.

Die nahegelegene Ortschaft 'La Flor' ist eine typisch ländliche, costarikanische Gemeinschaft in den Höhenlagen des Zentralgebirges, 1250 m über dem Meeresspiegel. Das Farmgrundstück mit einem traumhaften Panoramablick über das Orosi-Tal, eines der schönsten Täler des Landes, umfasst 10 Hektar wieder aufgeforsteten Regenwald, botanische Gärten, medizinische Pflanzen, Haustiere (Gänse, Hühner, Pferde, Ziegen) und organische Landwirtschaft.

Deine Aufgaben

Mo bis Fr von 7:30 – 12:00 Uhr angeleitete Mitarbeit in diesen Bereichen

  • Organische Landwirtschaft
  • Botanische Gärten und Wald
  • Haustierhaltung
  • Medizinische Pflanzen
  • Umwelterziehung und Gespräche
  • Kochen
  • Interkulturelle Interaktion

Du solltest mitbringen

  • Lust, etwas Neues zu Lernen
  • Interesse am Leben in und mit der Natur
  • Spanischkenntnisse sind nicht erforderlich – es können aber Spanischkurse direkt auf der Farm belegt werden, um auch mit den Einheimischen Arbeitern auf der Farm ins Gespräch zu kommen.
  • Englischkenntnisse
  • Alle Altersgruppen sind ganzjährig für eine kurze oder lange Zeit willkommen

Projektort

Die Farm liegt in der wunderschönen, natürlichen Umgebung des dorfes La Flor – ca. anderthalb Stunden von San José enternt (2 Stunden mit dem Bus), oberhalb des Orosi-Tales in der Nähe der Stadt Paraíso de Cartago, Costa Rica.

Blog

http://laraabroad.wordpress.com/

Tagesablauf

Ein Tag auf der Ökofarm

Erfahrungsberichte

Finya P. (18) aus Bremen, Dez 2019 - Jan 2020

Ich war wirklich sehr traurig, als meine sieben Wochen in Matapalo vorbei waren, aber es stand ja bereits das nächste Abenteuer vor der Tür: sechs Wochen auf der Ökofinca La Flor (Cartago). Eine komplett andere Welt – ein Farmleben in den Bergen und bei deutlich niedrigeren Temperaturen. Keine Sorge, es gab auch sehr viel die Sonne, aber ich war doch ganz froh, dass ich meinen Schlafsack und lange Kleidung eingepackt hatte. Es war tatsächlich ein etwas anderes Klima, als noch am Meer. Apropos Klima: die Atmosphäre auf der Finca war total schön! Marine und Steven, die das Meiste in diesem Projekt organisieren, haben mich super freundlich empfangen und ich habe mich trotz der Umstellung sehr schnell dort eingelebt.
Die Arbeit mit den Tieren oder im Gemüsegarten konnte schon etwas anstrengender sein als das, was ich aus Matapalo gewohnt war, aber es gab jeden Tag etwas neues zu tun und ich habe sehr viel dazu gelernt. Wir haben beispielsweise ein Bambusregal für das Yogastudio gebaut, einen neuen Hühnerstall eingerichtet, Gewürze und Salate angepflanzt oder die Ziegen und Pferde regelmäßig auf ihre Weiden gebracht und dann die Ställe gesäubert.
Auch dort wurde drei mal täglich für uns gekocht (grundsätzlich vegetarisch und hauptsächlich mit frischem Gemüse direkt aus dem Garten) - ein Traum.
In dem Ort La Flor an sich gibt es neben dem wunderschönen Wald, einer kleinen Kirche und dem Supermarkt nicht allzu viel zu erkunden. Man kann aber mit dem Bus nach Cartago oder zu einem der beeindruckenden Vulkane fahren. Alle der internationalen Freiwilligen oder Yogalehrlinge, die ich dort getroffen habe, sind sehr offen gewesen und respektvoll miteinander umgegangen. Die Stimmung war wirklich schön und ich bin sehr dankbar, dass ich Teil dieser kleinen, besonderen Gemeinschaft sein durfte!

Randi D. (39) aus Hannover, Nov 2019

Mein erstes Projekt war die Finca La Flor, auf der ich zwei Wochen gelebt habe. Das Projekt begann mit einer großen Enttäuschung, da ich einen Sprachkurs über firsthand gebucht hatte, der dann aber, so wurde mir bei meiner Ankunft gesagt, nicht stattfinden konnte. Es sei kein Lehrer vor Ort. Nach Rücksprache mit firsthand lag der Fehler auf Seiten der Finca und ich habe auch problemlos mein Geld zurückbekommen. Allerdings war der Sprachkurs mein primärer Beweggrund für dieses Projekt. Nun gut, also habe ich fleißig selbständig Vokabeln gelernt und mit den Mitarbeitern vor Ort geübt. Das war insofern einfach, da viele kein oder sehr wenig Englisch sprechen. Die Angestellten waren durchweg sehr nett und geduldig mit mir.
Zu den Tätigkeiten gehörte primär das Saubermachen der Ställe und Gehege, aber auch das Füttern der Ziegen, Pferde und Hühner. Ich war eigentlich am liebsten bei den Ziegen oben in ihren Ställen. Wenn man da so die Köttel durch die Holzritzen drückt und die Ziegen immer mal ankommen und gestreichelt werden wollen, dann sind das schon unterhaltsame und besondere Momente. Des Weiteren haben wir die Kompostsysteme kennengelernt und daran mitgearbeitet. Ansonsten haben wir bei allgemeinen Gartentätigkeiten unterstützt, Ziegenkäse hergestellt und allerlei kleinere Aufgaben erledigt, die halt gerade so anfielen. Und natürlich konnte ich immer, je nach Lust und Laune, auch mal in der Küche mithelfen. Die Küchenladies waren alle total lieb und es ist doch immer wieder erstaunlich, wie viel man mit einzelnen Wörterbruchstücken sowie Händen und Füßen so „besprechen“ kann. Insgesamt hat man sich nicht überarbeitet, auch wenn die Tätigkeiten ab und an auch körperlich mal etwas anstrengender wurden. Die Arbeitszeiten sind „pura vida“, ich habe zwar meistens um 6 Uhr angefangen, aber selbst, wenn man dann mal bis 16 Uhr arbeiten sollte (was wirklich nicht allzu oft der Fall war), ist das zwar ein langer Tag, aber mit mindestens vier Essens- und Getränkepausen meiner Meinung nach durchaus fair.
Flora und Fauna auf der Finca und in der Umgebung sind grandios und das zugehörige Waldstück lädt zu so manchem Spaziergang ein. Nach Feierabend und auch an den Wochenenden kann man sehr gut das Gelände erkunden oder auch kleine Touren in das Zentralgebirge, andere kleinere Orte oder den Nationalpark Tapanti unternehmen. Das (stets vegetarische) Essen und der Kaffee waren extrem lecker und frisch. Untergebracht waren wir in einem Dreibettzimmer mit eigenem Bad. Aufgrund der geografischen Lage auf über 1200 Höhenmetern ist es auf der Finca deutlich kälter als in anderen Teilen Costa Ricas, das sollte man bei der Kleiderauswahl berücksichtigen. In dem Dorf gibt es einen kleinen Laden mit Lebensmitteln, falls es einem mal nach einem kleinen Snack gelüstet, ansonsten ist die Verpflegung der Finca ausreichend. Im Haupthaus gibt es WLAN, das funktioniert einigermaßen, zumindest wenn es nicht allzu viele Leute gleichzeitig nutzen.

Lisa R. (21) im April 2017

"Mein Aufenthalt auf der Finca La Flor war kurz aber dennoch sehr intensiv. Die zwei Wochen bei Bri (der Inhaberin) waren voll von netten Konversationen mit den unterschiedlichsten Menschen. Die Arbeit mit den Tieren, beim Pflanzen auf dem Feld und auch beim gemeinsamen Kochen mit den Einheimischen hat in dieser überwältigenden Natur Spaß gemacht. Man sollte sich aber wie in der Beschreibung der Finca auf viel Ruhe und Einsamkeit einstellen. Die Anbindung des Dorfes zu größeren Städten oder Ausflugsmöglichkeiten ist doch sehr beschränkt, dafür lässt der familiäre Umgang auf der Farm jedoch eher keinen Raum für Heimweh ;). Ich habe die entspannte und teilweise natürlich auch mal anstrengende Zeit auf der Farm sehr genossen und die Menschen dort haben mich durch lustige und auch tiefgründige Gesprächen das für Costa Rica typische Pura Vida spüren lassen.
Die Betreuung durch First Hand lief einwandfrei. Mit der Wegbeschreibung war die Anfahrt relativ einfach und auch die weitere Kommunikation mit Angie war schnell und zufriedenstellend. Eine durch und durch gelungene Erfahrung bei der man sich mit First Hand gut aufgehoben fühlt!"

Luisa S. (21) aus Limburgerhof, März 2017

"Am 06.03. ging es für mich dann weiter zu der Finca Agroecologica La Flor. Sie befindet sich in der Nähe von Cartago im Gebirge mit einem wunderschönen Ausblick auf ein Tal und den Vulkan Turrialba. Jeden Tag gab es etwas anderes zu tun. Manchmal war die Arbeit körperlich ziemlich anstrengend. Es gab aber immer genügend Pausen zwischendurch mit Essen und Erfrischungsgetränken. So mussten wir manchmal den Kompost umgraben und ausreichend bewässern oder die Felder mit dem angebauten Obst und Gemüse mit natürlichem Dünger, bestehend aus Heu und Ziegenkot, bedecken. Wir fütterten die Ziegen, Kühe, Pferde, Gänse und Hühner und reinigten die Ställe. In der zweiten Woche war ich bei der Geburt einer Ziege dabei. Das war ein sehr spannendes und emotionales Ereignis. Alle halfen einem Architekturstudenten bei der Konstruktion eines Biohauses. Das war sehr interessant. Wir sägten Holz und Bambus und bildeten daraus Fenster für das Haus. Danach vermischten wir Zement, Wasser und Pferdekot und schmierten die Mischung zwischen die Bambusstäbe. Das war zunächst sehr gewöhnungsbedürftig, hat aber eine Menge Spaß gemacht. Nach einer Woche war die Mischung vollständig erhärtet und bildete die Wände des Hauses. Auf der Finca habe ich sehr viel über Tiere, Heilpflanzen und nachhaltige Landwirtschaft und Konstruktion gelernt. Nach zwei Wochen fuhr ich wieder zurück nach San José."

Clara H. (19) aus Baden-Baden, Aug - Okt 2016

"Nach fast zwei Monaten an der Küste, ging es für mich ins dritte Projekt in die Berge, nahe Cartago, wo mich schon eine andere Freiwillige sehnsüchtig erwartete, denn sie war außer mir die einzige Freiwillige auf der Farm. Sie war außerdem die erste Deutsche überhaupt, die ich in Costa Rica getroffen hatte und es war schön mal wieder Deutsch zu sprechen. Man kann sagen, dass wir uns auf Anhieb super verstanden haben, obwohl sie ein paar Jährchen älter war als ich und so machten wir am Wochenende auch immer zusammen Ausflüge, denn Samstag/Sonntag mussten wir nicht arbeiten. Das hat mir allgemein sehr gut gefallen, denn solange man alles mit Bri (der Besitzerin) abgesprochen hat, hatte man sehr viele Freiheiten. Die Arbeit auf der Farm war recht abwechslungsreich, man hat entweder die Tiere versorgt, Grünzeug für die Tiere geschnitten, im Gemüsegarten gearbeitet oder beim ökologischen Bau eines neuen Gebäudes geholfen, bei dem wir die Wände aus Lehm und Heu erstellt haben, das war total beeindruckend und hat sehr viel Spaß gemacht. Am Anfang war das bergige Klima im Vergleich zum Küstenklima schon eine krasse Umstellung für mich und ich habe vorallem abends oft gefroren, wenn wir noch draußen waren. Jede Hütte, in der die Freiwilligen untergebracht sind, hat aber dicke Decken, sodass man sich nachts einkuscheln kann. Ansonsten gibt es vor allem abends sehr viele Spinnen (kann sich aber jeder dran gewöhnen, ich bin der größte Spinnenangsthase überhaupt). Zum Tagesablauf: Meistens gab es gegen 7 Uhr Frühstück, dann hat man von 8-10 gearbeitet, dann eine kurze Trinkpause mit frisch zubereitetem jugo, dann arbeiten bis 12, Mittagessen, Mittagspause bis 14 Uhr und dann nochmal arbeiten bis 16 Uhr oder Spanischkurs, wenn man den gebucht hat. In meiner zweiten Woche kamen dann acht costa-ricanische High-School-Absolventen auf die Farm, die dort ein Praktikum machten. Ab dem Zeitpunkt war endlich richtig Leben im Haus, die Arbeit hat noch mehr Spa0 gemacht, weil man nebenher viel mehr Späße machen und sich unterhalten konnte. Im Allgemeinen muss ich sagen, dass ich von den drei Projekten, in denen ich war, die Leute auf der Farm am meisten ins Herz geschlossen habe, und zwar jeden einzelnen (obwohl die Leute in den anderen auch supertoll waren). Und wie aus jedem Projekt, wollte ich auch aus diesem gar nicht mehr weg. Was unbedingt noch Erwähnung finden muss, ist das Essen! Es war der absolute Oberhammer. Durchgehend vegetarisch und so gut es geht aus eigenem Anbau und die Köchinnen haben es total drauf, es war super abwechslungsreich und ohne Ausnahme superlecker. Vielen Dank an alle und an Firsthand für die tolle Zeit, die ich auf der Finca la Flor vebringen durfte, es war einmalig."

Leonie M. (18) aus Berlin, Februar – Juni 2015

"Ich habe insgesamt 5 Monate in Costa Rica verbracht, vier Monate davon bestens organisiert durch First Hand. Ich habe 3 Monate auf der Ökofarm im Central Valley von Costa Rica und danach vier Wochen im Schildkrötenprojekt in Pacuare an der Karibikküste verbracht.
Der Aufenthalt auf der Farm hat mir wenn ich jetzt so reflektiere sehr gut gefallen, ich habe dort Spanisch Stunden genommen und die Spanischlehrerin Marta ist ein Schatz und einer der nettesten Menschen, die mir in meiner Zeit im Land begegnet sind. Der Ablauf auf der Farm ist sehr geregelt, morgens um sieben Uhr gibt es Frühstück, danach ist entweder Arbeit auf dem Feld und mit den Pflanzen oder Spanisch Unterricht angesagt. Gegen zehn Uhr wird dann Pause gemacht und alle Arbeiter auf der Farm und alle Freiwilligen machen zusammen Pause, sitzen zusammen, trinken Kaffee oder Wasser, quatschen und Essen die Reste vom Frühstück oder das manchmal gerade frisch gebackenen Bananenbrot. Um zwölf Uhr gab es dann immer ein leckeres von den Frauen aus dem Dorf gekochtes Mittagessen bei dem alle Freiwilligen und alle Menschen, die zu dem Zeitpunkt auf der Farm leben zusammenkommen, gemeinsam Essen und Reden. Das ist gleichzeitig immer eine super Zeit um die vormittags gelernten Spanischkenntnisse zu vertiefen. Am Nachmittag werden dann die Tiere versorgt vor allem die süßen Tiere. Eine meiner besten Erfahrungen in Costa Rica war es für mich dabei zu sein wie eine Ziege geboren würde und dieses Neugeborene über die nächsten Wochen zu füttern und zu betreuen. Abends wird dann wieder gemeinsam gegessen und dann haben wir danach häufig noch zusammengesessen und bei einer Tasse Tee über Gott und die Welt oder auch einfach nur über die Pläne für das nächste Wochenende zu sprechen. An den Wochenenden bin ich viel mit anderen Freiwilligen auf der Farm unterwegs gewesen, so waren wir an der Karibik- sowie auch an der Pazifikküste Costa Ricas, außerdem in Nicaragua und haben viele Ausflüge in die Umgebung unternommen. Die Farm ist wirklich toll um vom stressigen Leben zu hause Abstand zu gewinnen und ein bisschen back to the basics zu erfahren. Ein tolle Erfahrung allerdings sollte man keine Angst vor Spinnen oder Kakerlaken haben, die zu regelmäßigen Besuchen in den Cabinas und den Badezimmern kommen. …"

Lara G. (19) aus Bad Vilbel, Januar – Mai 2014

"Ich habe zwei Monate auf der Finca verbracht. Schon beim Betreten des Pfades, der hinauf zu dem Gebäudeteil führt, kam ich ins Staunen. Das viele Grün und die ganzen exotischen Pflanzen um mich herum wirkten verzaubernd. Das Gelände ist riesig. Neben den Berghängen, wo u.a. Salat, Yuca, Ñampi und Ananas angebaut wird, umfasst es auch einen Wald, den es (mit Vorsicht vor Schlangen) zu entdecken gilt. Bri, die Besitzerin der Finca, kommt ursprünglich aus Hamburg, aber lebt schon viele Jahre in Costa Rica. Sie hat viel zu erzählen. Mit Permakultur und Reiten kennt sie sich besonders gut aus. Die Mitarbeiter waren alle sehr nett und hilfsbereit. Wir unterhielten uns ausschließlich auf Spanisch, wodurch ich super meine Spanischkenntnisse verbessern und viel über die Kultur und das Leben der Menschen erfahren konnte. Die Arbeit empfand ich als sehr abwechslungsreich. An einem Tag arbeitete man im Garten, an einem anderen Tag mit den Tieren. Wir bauten Konstruktionen, wie z.B. ein Gehege für die Ziegen. Man sollte sich auf körperlich anstrengende Arbeit einstellen, jedoch mit großzügigen Pausen zwischendurch. Ich durfte sehr viel lernen: wie man eine Ziege melkt, wie man Kälbchen die Flasche gibt und sogar wie man costa ricanisch auf dem Markt Gemüse verkauft.
Das Essen war natürlich frisch und sehr lecker, Fleischesser müssen sich jedoch an das vegetarische Menü anpassen. Es gab nicht nur Reis und Bohnen, für die Freiwilligen wurde auf Abwechslung wert gelegt. Manchmal haben wir den Köchinnen bei der Arbeit geholfen und konnten so traditionelle Rezepte kennenlernen. Wenn es eine Weile nicht so viele Freiwillige gab, haben wir auch für uns selbst gekocht. Es gibt verschiedene Häuser, die als Unterkünfte für die Freiwilligen dienen. Ich hatte ein sauberes Zimmer mit großem Bett und Schränkchen. An die uneingeladenen Besucher wie Fliegen und Kakerlaken im Bad gewöhnt man sich nach kurzer Zeit. Ein Mitarbeiter reinigt aber auch regelmäßig mit einem pflanzlichen Insektenmittel die Böden. Am Wochenende hatten wir Freiwilligen frei. Ich habe mich mit zwei Kanadiern toll verstanden und wir haben dann immer etwas unternommen. Die Leute im Dorf sind auch unglaublich lieb und gastfreundlich. Wenn man sich auf ihre einfache Lebensweise einlässt, kann man tolle Menschen kennenlernen und wahre Freundschaften schließen. Durch first hand lief die Vermittlung schnell und fehlerfrei. Ich erhielt vor Abreise sogenannte Infopakete, die mir einen guten Überblick über das Projekt, Land und Leute gaben, sodass ich beruhigt meine Reise ins Unbekannte antreten konnte. Danke für eure Hilfe! Costa Rica ist ein traumhaft schönes Land, dass es sich lohnt mit allen Sinnen zu erleben...!"

Ashleigh C. (19) aus Lüneburg, März - Mai 2014

„... Mein 2-wöchiger Aufenthalt auf der Ökofarm war sehr lehrreich und die Arbeit vielfältig. Wir halfen sowohl beim Anbau von Gemüse als auch bei der Versorgung der Tiere. Die Mitarbeiter dort erklärten uns vieles über die Arbeit auf der Farm.
Die Zeit in Costa Rica wird für mich unvergesslich bleiben! Ich habe so viele nette und tolle Menschen kennenlernen können. Ich bin froh, first hand gewählt zu haben, denn alles Organisatorische hat immer sehr gut geklappt und Angie stand einem immer zur Seite! Danke!"