Grundschule

Die Dorfschulen (escuelas) mit denen wir zusammen arbeiten sind sehr klein und haben zwischen 15 und 150 Kinder. Dort werden die Grundfächer Mathematik, Spanisch, Naturwissenschaften und Sozialkunde unterrichtet sowie mittlerweile auch Englisch.
An einigen Schulen kannst du den Lehrer während des Unterrichts begleiten und ihm assistieren. Die Betreuungs- und Kursangebote der Freiwilligen finden in der Regel außerhalb der regulären Schulzeit statt und sind für die Kinder freiwillig. Die Gruppengrößen und die Zusammensetzungen variieren und daher ist Flexibilität und Kreativität gefragt.

Da die Beherrschung der englischen Sprache in Costa Rica immer wichtiger wird, ist das Interesse an Englischunterricht besonders von Seiten der Eltern der Kinder groß. Aber auch Angebote in Sport, Basteln, Musik, Tanz, Theater, etc. sind sehr gefragt und bei den Kindern beliebt!

Während deines Aufenthaltes wirst du in Gastfamilien im Dorf in einem eigenen Raum oder Häuschen (unter Umständen zusammen mit einem anderen Freiwilligen) untergebracht und bekommst Frühstück, Mittag- und Abendessen nach landestypischer Art auf der Basis von Reis, Bohnen, Gemüse, Fleisch und Früchten.

Deine Aufaben

In den Schulprojekten wird von den Freiwilligen erwartet, dass sie sich verantwortungsbewusst und gewissenhaft auf ihre Betreuungsangebote vorbereiten und einen intensiven Kontakt mit den Lehrern, Eltern und Kindern suchen.

  • Englisch, Sport, Spiele, Musik, Theater oder andere Angebote
  • 2-4 Stunden Betreuung der Kinder pro Tag, in der Regel nachmittags, an einigen Schulen auch vormittags
  • in einigen Schulen: Begleitung des Lehrers während des Unterrichts vormittags; Übernahme von administrativen Aufgaben in der Schule
  • Säuberung und Instandhaltung der genutzten Räume in der Schule und des Freiwilligenbüros; Unterrichtsmaterialsammlung pflegen und ergänzen
  • Vorbereitung und Durchführung von Schulveranstaltungen (Aufführungen, Turniere, Strandsäuberungsaktionen etc.)
  • Mitarbeit im Recyclingprojekt, bei dörflichen Bau- und Verschönerungsarbeiten wie Pflanzungen, Spielplätze anlegen, Zäune und Gebäude streichen etc. je nach aktuellem Bedarf

Darüber hinaus wird von den Freiwilligen ein aktiver und motivierter Einsatz für die allgemeine dörfliche Entwicklung gewünscht: Hilfe bei dörflichen und schulischen Benefizveranstaltungen, Kursangebote für Jugendliche und Erwachsene und Einbringen von eigenen Ideen je nach den Bedürfnissen des Dorfes.

Du solltest mitbringen

  • Kreativität, Improvisationstalent und Freude am selbständigen Arbeiten
  • Spass und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Kindern (6-12 Jahre)
  • falls möglich: Bastelmaterial (Perlen, Moosgummi, Kleber...), Lehrbücher, Lernspiele, Sportkleingeräte, Musik-, Lern CD's etc.
  • elementare spanische Sprachkenntnisse; es können auch Spanischkurse vor Ort besucht werden

Anmerkung: In Costa Rica sind Piercings und Tattoos in Kindergärten und Schulen, die mit uns zusammen arbeiten, nicht gern gesehen und werden teilweise offen abgelehnt. Wir sind auf eine gute Kooperation und Akzeptanz von Lehrern, Kindern und (vor allem) Eltern angewiesen. Wenn du solchen Körperschmuck trägst, dann müsstest du dich bereit erklären, die sichtbaren Piercings während der Arbeit mit den Kindern heraus zu nehmen und sichtbare Tattoos durch Kleidung abzudecken. Es ist uns wichtig, dass unsere Freiwilligen sich während der Zeit des Freiwilligendienstes den Bedingungen vor Ort anpassen und vorsichtig eine Zeit lang 'einfühlen'. Wenn du Costa Rica kennen lernen willst, dann kann es durchaus auch erforderlich sein, für diese Zeit auf lieb gewonnene Freiheiten und Errungenschaften zu verzichten. Wir hoffen auf dein Verständnis.

Ferien und Feiertage

  • Mitte Dezember bis Anfang Februar (grosse Schulferien)
  • Osterwoche
  • 1. Mai Tag der Arbeit
  • die ersten zwei Juliwochen (kleine Schulferien)
  • 25. Juli Tag der Annexion Guanacastes
  • 15. September Unabhängigkeitstag

Zwischen Weihnachten und Neujahr finden keine Angebote statt.
In den Schulferien wird ein Ferienprogramm organisiert!

Projektort

Die meisten Grundschulen befinden sich an der Pazifikküste Costa Ricas in Guanacaste auf der Nicoya Halbinsel zwischen den Orten Sámara und Nosara. Eine Grundschule und eine Musikschule befinden sich in der Kantonshauptstadt Nicoya, die ca. 35 km im Landesinneren liegt.

Tagesablauf

Ein Tag im Schulprojekt (PDF)

(Sofern uns die Freiwilligen die Erlaubnis gegeben haben, geben wir auch die E-Mail von konkreten Freiwilligen heraus!)

Erfahrungsberichte

Nicole S. (17) aus Basel, Januar-März 2019

„Meine Zeit in Costa Rica kommt mir jetzt wie ein Traum vor! Hier in Deutschland habe ich so eine krasse Sehnsucht nach Strand, Sonne und geiles Essen. Und Entspanntheit! Ich würde es 100 mal weiterempfehlen nach Costa Rica zu gehen!! Ich habe drei Monate in eine super liebe Gastfamilie verbracht, die haben mich sehr herzlich aufgenommen und es lief alles super, selbst wenn ich die erste Freiwillige meiner Gastfamilie war. Ich habe mich immer wohl gefühlt und bin froh, dass ich sagen kann, dass ich ein neues Zuhause gefunden hab!
Bevor ich jetzt anfange über meine tolle Zeit dort zu reden, würde ich allen die sich überlegen an dem Schulprojekt teilzunehmen, mindestens ein Woche in der Sprachschule zu verbringen empfehlen!! Ich dachte, dass ich mit mein Schulspanisch klarkommen würde, aber als ich dann dort war, war ich doch ein bisschen überfordert. Ich konnte aber zum Glück kurzfristig vor Ort eine Spanisch Woche bei Jami buchen, da ich während den Schulferien angekommen bin. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Außer diesen Sprachkurs habe ich in den ersten Wochen das kleine Dorf von Esterones kennengelernt und Sámara, ein wunderschöner Ort am Strand. Dort hab ich mit anderen Freiwilligen viel von meiner Freizeit verbracht, sei es einfach was essen gehen und am Strand chillen oder mal ne abenteuerliche Quad Tour machen. Es war natürlich nicht nur alles Spaß, wir haben auch was für das Dorf gemacht wie z.B. Flaschen mit Plastik stopfen, um eine Bank daraus zu bauen, oder einen Sportfest für die Kinder von Esterones zu organisieren. Ich habe die Zeit ohne Schule auch sehr genossen, es war alles sehr entspannt und man hatte viel Freizeit. Aber wenn man als Ziel hat, viel in dem Schulprojekt zu machen, würde ich diejenigen raten zu schauen, wann die Schule Ferien hat, und eventuell davor/danach ein anderes Projekt zu besuchen oder ein bisschen rumzureisen, denn Costa Rica ist wirklich wunderschön!
Jetzt mal zu dem Schulprojekt: ich war in der Grundschule von Esterones, die kleine Dorfschule, mit 18 Kinder, 6 Schulstufen und nur eine Lehrerin. Die Kinder werden alle gelichzeitig im selben Klassenzimmer unterrichtet, was echt anstrengend ist, weil die erste bis sechste Klasse sehr unterschiedliche Niveaus haben, und genau da kommen die Freiwilligen zum Einsatz. Wir haben die Lehrerin unterstützt, wo es nun möglich war: Texte zum abschreiben auf der Tafel geschrieben, den Kindern bei Aufgaben geholfen und vor allem den kleinen Kiddies die Basics beigebracht, wie schreiben, lesen und zählen. Wir hatten aber auch administrative Aufgaben wie Noten und Daten von den Kindern sortieren und Ausgaben von der Schule im PC eingeben. Wir haben in den Pausen auch unserem Spaß gehabt: wir haben gesungen, gespielt und getanzt!
Außerhalb von der Schule habe ich auch viele coole Sachen gemacht: ich bin zum ersten Mal gesurft, war auf eine Kayak und Schnorchel Tour sowie Delfine Tour und Schildkröten Tour. Meine Gastfamilie hat mir da nie Probleme gemacht, sondern meinte immer „Disfruta,disfruta“. Meine Gastgeschwister rufen mich immer noch jeden zweiten Tag an, die sind wirklich unglaublcih süß! Mit meiner Gastmama habe ich mich auch voll gut verstanden, sie hat den anderen Freiwilligen und mir auch beigebracht wie man empanadas uns tres leches (typisches Nachtisch) macht. Mein Gastpapa war auch sehr nett aber er war nicht oft zuhause, da er gearbeitet hat und in seiner Freizeit war er oft Fischen. Die Leute dort sind wirklich sehr lieb, offen und mega entspannt – Pura Vida halt. Ich habe auch soooo viele Leute kennengelernt! Am Anfang dachte ich, dass dadurch, dass ich in diesem Schulprojekt bin, dass ich nicht viel reisen würde und kaum Leute kennenlernen würde, aber es stimmte überhaupt nicht. Mit viele Leute habe ich noch im Kontakt und ich habe mich in Deutschland schon mit zwei andere Freiwilligen wiedergetroffen."

Anna S. (19) aus Achim-Baden, Sep 18 – Feb 19

„Die vergangenen fünf Monate werde ich nie vergessen. Wenn ich meine Zeit in Costa Rica mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es: Supertollunglaublichspaßigerfahrungsreichunbeschreiblichschön!!!
Ich habe in einer sehr netten und großen Familien leben dürfen und hatte sogar mein eigenes Zimmer und auch Badezimmer. Es war immer etwas los und jeden Tag kam jemand zu Besuch. Egal ob Freunde oder Familienmitglieder. Ich bin wirklich froh, dass ich mich dazu entschieden habe in einer costa-ricanischen Familie zu wohnen, denn so habe ich schnell mein Spanisch aufgebessert und vor allem auch die Kultur, Mentalität und das sehr entspannte Leben in Costa Rica kennengelernt - PURA VIDA.
Auch mit der Organisation firsthand nach Costa Rica zu gehen, war eine sehr gute Wahl. Schon bevor es überhaupt nach Costa Rica ging, habe ich sehr viele Informationen zu meinem Aufenthalt, dem Leben in Costa Rica und auch ein paar Reisetipps bekommen. Das lief alles sehr persönlich ab, was mir besonders gut gefallen hat. Angie, unsere Betreuerin vor Ort, war immer für uns da und stand uns mit Rat und Tat zur Seite. Mit ihr zusammen haben wir auch ein Recycling- Projekt angefangen, in dem wir aus leeren Plastikflaschen und Plastikmüll kleine Hocker bauen wollten, Doch leider sind wir nicht fertig geworden und jetzt wird das Projekt von anderen Freiwilligen weitergeführt. Mit Annika, die auch als Freiwillige dort war und bei der Schwester meiner Gastmama gewohnt hat, habe ich noch kurzfristig einen Spanischkurs belegt, was für Angie überhaupt kein Problem war und uns, obwohl wir sechs Jahre Spanisch in der Schule hatten, nochmal sehr viel gebracht hat. Ich würde jedem einen Sprachkurs empfehlen, denn plötzlich Spanisch sprechen zu müssen, ist doch um einiges schwieriger als es in der Schule zu haben und das costa-ricanische Spanisch unterscheidet sich, wenn auch nur leicht, vom Schulspanisch.
Doch am Anfang lief im Schulprojekt nicht alles so wie geplant. Als wir im September angekommen sind, waren wir genau eine Woche in der Schule, bevor sich die Lehrer Costa Ricas überlegt hatten bis zu dem Sommerferien im Dezember zu streiken... Kaum zu glauben, aber leider wahr. Alle waren sehr überrascht, da es so etwas noch nie gab. So haben wir die ersten sechs Wochen für die Kinder eine Art „Ferienprogramm“ organisiert, in dem wir gespielt oder gebastelt haben. Sogar die Schule haben wir zusammen mit den Kindern gestrichen. Das hat alles sehr viel Spaß gemacht, nur leider haben die Kinder irgendwann die Motivation verloren und wollten lieber ihre Freizeit ausnutzen. Ich hätte es an ihrer Stelle wahrscheinlich nicht anders gemacht, aber für uns Freiwilligen war es natürlich total schade. Als dann auch noch die Regenzeit begann, war ich froh mit Annika in derselben Gastfamilie zu sein. Angie hat uns wirklich gut zusammengewürfelt und wir haben uns die ganzen fünf Monate über sehr gut verstanden und gemeinsam verbracht. Ich finde es total toll, dass Anette und Angie immer mindestens zwei Freiwillige in einen Dorf schicken, denn man fühlt sich so ein wenig wohler, hat immer jemanden an seiner Seite und letztendlich kann man vieles zusammen erleben, was einen hoffentlich für immer verbindet. So ist es bei mir und Annika auch gewesen und ich bin froh eine so tolle neue Freundin gefunden zu haben. Da wir nun nicht mehr in der Schule in unserem Dorf arbeiten konnten, waren wir für zwei Tage im Schildkrötencamp, was Angie für uns möglich gemacht hat. Außerdem haben wir viele Ausflüge mit anderen Freiwilligen gemacht und konnten so viel von Costa Rica sehen. In der Hinsicht hatte der Streik natürlich auch etwas Gutes :)
Gegen Ende des Streikes, haben einige Lehrer wieder angefangen zu arbeiten, nur nicht an unserer Schule. Deswegen waren wir für zwei Wochen in Barco Quebrado in der Grundschule. Diese zwei Wochen waren unglaublich toll. Die Kinder waren super nett und interessiert an unseren Angeboten. Auch die Schulleiterin hat uns sehr unterstützt und so konnten wir jeden Tag für 1 1/2 Stunden mit den Kindern Englischunterricht machen. In den Pausen haben wir Tischkicker oder Billard gespielt und haben alle gemeinsam in der Mensa gegessen. Zusammen haben wir den Garten aufgeräumt und das Gartenhaus gestrichen.
Neben der Schule, die nur vormittags war, hatten wir sehr viel Freizeit und waren oft bei uns an dem Strand. Leider ist es schwierig ohne Fahrrad oder Auto viel in der Umgebung zu unternehmen, da die Bushaltestellen weiter weg sind. Doch vor allem am Wochenende sind wir oft mit meinem Gastpapa nach Sámara gefahren und waren dort surfen oder haben etwas gegessen. Alles in Einem hätte ich kein besseres Land als Costa Rica für meine Freiwilligenarbeit wählen können. Die Kultur, Mentalität, Natur und das Zusammenleben haben mich unglaublich fasziniert und ich habe in den letzten fünf Monaten viel gelernt und meine Ansichten zu vielen Dingen geändert. Außerdem habe ich viele nette Menschen kenngelernt und bin schließlich mit Tränen in den Augen nach Hause geflogen, da mir der Abschied sehr schwer gefallen ist.“

Annika B. (20) aus Wiesbaden, September 2018 - Februar 2019

„Nach meiner Ankunft in Esterones bei Sámara wurde ich von meiner lieben Gastfamilie sehr herzlich aufgenommen. Untergebracht war ich in einem eigenen kleinen Häuschen mit Toilette und Kalt-Dusche, direkt neben dem Haus meiner großen Gastfamilie (vier Generationen). Die Verpflegung war einfach aber lecker und meine Gastmutter achtete immer darauf, dass ich auch wirklich gut versorgt war. Das Dorf ist mit ca. 100 Einwohnern sehr klein, die Familien sind sich sehr nah. Einsamkeit gibt es nicht, hier ist immer was los.
Ich verbrachte meine Freiwilligenarbeit nebenan, in der kleinen Dorfschule (16 Kinder), in Esterones. Nie werde ich die herzergreifenden Umarmungen der aufgeschlossenen Schulkinder vergessen, wodurch ich mich sofort angenommen fühlte. Alle Schulkinder von 6 bis 12 Jahren werden in einer Klasse unterrichtet. Die Kinder erhalten je nach Alter unterschiedliche Lernaufträge und der dadurch etwas turbulentere Unterricht kann gut die Unterstützung von Freiwilligen gebrauchen. In der Schule wird vieles spielerisch gelernt, gebastelt und gemalt. Besonders nach der Regenzeit standen mehrere Streich-Projekte an. So konnte ich zusammen mit den Kindern Schulwände, Schulmauern, Schulnebengebäude und Spielgeräte streichen und bemalen. Leider war Costa Rica vom September an im Generalstreik, weshalb die Schulen für zwei Monate geschlossen blieben. Das war sehr schade, gab aber auch mehr Raum für eigene Erkundungen.
Schön fand ich, dass während meiner Freiwilligenzeit noch eine weitere Freiwillige im Dorf untergebracht und an meiner Schule tätig war. Gemeinsam konnten wir in unserer Freizeit Strandausflüge,  Quad-Touren, Surfkurse, Kajaktouren oder auch Reisen quer durch das traumhaft schöne Land bis Panama unternehmen. Manchmal waren wir auch zu viert unterwegs, denn unsere Betreuerin unterstützte den Kontakt zu weiteren Freiwilligen aus anderen Projekten. Nicht zu vergessen, meine erlebnisreiche Nacht im Schildkrötencamp am Strand Buena Vista ganz in der Nähe meines Dorfes.
Meine 6 Monate in Costa Rica waren die bisher glücklichsten Monate meines Lebens. Dank First Hand und ihrer tollen Organisation vor und während meiner Freiwilligenarbeit, habe ich fernab von Stress und Hektik eine wunderbare Familie und liebe Freunde gefunden, die ich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde.
Ihr wollt noch mehr erfahren? Dann schaut in meinem Blog vorbei. Er ist mein „Tagebuch“ mit vielen Erlebnissen und Erfahrungen aus meiner traumhaften Zeit in Costa Rica. www.puravidaschulprojekt.blogspot.com

Madleina W. (54) aus der Schweiz, Juli-August 2018

„Im Sommer 2018 verbrachte ich vier spannende Wochen als Volunteer in Garca, Costa Rica. Mein Wunsch war es mit Kindern an der Grundschule zu arbeiten. Arabella und Didier waren meine Gasteltern. Sie leben mitten im Gruenen und betreiben einen grossen Hof mit vielen Schafen, Huehnern und Schweine. Im Garten um das Haus gab es unzaehlige Mangobaeme und Blumen. Bei Arabella lernte ich waehrend zwei Wochen Spanisch, welches mir in der Schule sehr half mit den Kindern und den Lehrern und der herzigen Koechin an der Schule in Kontakt zu kommen. Ich war richtig stolz auf meine erworbenen Spanischkenntnisse! Arabella konnte mir dank ihren Kontakten in der Region, die Moeglichkeit eroeffnen in einer Schulklasse mit einem autistischen Kind zuarbeiten, da ich beruflich in diesem Gebiet schon einige Erfahrungen mitbrachte. Es hat sich dann aber schnell gezeigt, dass der Beziehungsaufbau zu diesem Kind sehr viel Zeit beanspruchen wuerde und so habe ich allen Kindern bei Schwierigkeiten im Loesen von Aufgaben unterstuetzt. Fuer mich war es sehr interessant, die Schulkultur eines anderen Landes kennen zu lernen. Vieles ist ganz anders als bei uns und die Kinder schaetzen kleine Dinge, wie zum Beispiel Buntpapier, Buntstifte und Leim, was fuer uns sebstverstaendlich ist viel mehr. Gerne waere ich intensiver in die Schule eingebunden gewesen, doch durch Regionale Feiertage und vielem Schulausfall, war dies leider nicht moeglich. Troztdem war diese Zeit in Costa Rica reich an schoenen Begegnungen und Erfahrungen. Nun habe ich mich aufgrund dieser Erfahrung um eine Stelle als Erzieherin in Quito, Equador beworben und hoffe sehr, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht.

Lauritz S. (23) aus Düsseldorf, März – April 2018

„...Danach ging es für mich nach Samara an die Pazifikküste, dort lebte ich 4 Wochen bei einer super netten Gastfamilie direkt am Strand und arbeitete in einem ganz kleinen Dorf in einer Grundschule. Das Leben bei der Gastfamilie war wirklich schön, man wurde sofort in die Familie aufgenommen und so habe ich einen sehr guten Einblick in das tägliche Leben in Costa Rica bekommen. Die Lebensfreude, Gelassenheit und Herzlichkeit der Menschen ist wirklich ansteckend und haben dazu geführt, dass ich mich ab dem ersten Tag sehr wohl dort gefühlt habe. In der kleinen Schule in Buena Vista habe ich täglich von 9 Uhr morgens bis 13 Uhr Englisch unterrichtet und der Lehrerin beim restlichen Unterricht geholfen. Der Unterricht ist zwar völlig anders als man es aus Deutschland gewohnt ist, aber die Kinder waren super lieb und wissbegierig. Ein normaler Schultag bestand meist aus jeweils einer Stunde Mathematik, Spanisch und Englisch, dazwischen gab es Pausen in denen gegessen und gespielt wurde. Diese 4 Wochen in der kleinen Schule mit nur 8 Schülern werde ich wohl nie in meinem Leben vergessen, die Herzlichkeit der Kinder und ihre Freude über noch so kleine Dinge haben mich wirklich beeindruckt.
Abschließend kann ich sagen, dass diese 6 Wochen in Costa Rica mit First Hand mir unfassbar viel Spaß gemacht haben. Ich habe viel gelernt über das Land, die Leute und das Leben dort. Ich hatte unzählige schöne Erlebnisse und möchte mich an dieser Stelle für die gute Organisation bedanken. Pura Vida!“

Anita K. (19) aus Reutlingen, Feb – April 2018

„Ich hatte super 2 Monate in Costa Rica! Ich hätte nie erwartet, dass es so gut werden könnte. Am Anfang war es etwas schwer sich an die anderen Lebensverhältnisse und die kalte Dusche zu gewöhnen, aber das ging dann auch schnell! Meine Gast Familie war toll, immer hilfsbereit und sehr nett. In der Schule war es anfangs nicht so einfach sich einzufinden, aber nach etwas Zeit gab es es dann auch viele Aufgaben, wie Wände streichen und einen Garten anlegen zum Beispiel. Gegen Ende gaben wir dann sogar deutsch Unterricht! Die Kinder sind super süß und lieb. Die Strände um Esterones herum sind unglaublich schön und gut zum Entspannen. Ich hatte allgemein das Gefühl, dass die Leute in Costa Rica sehr nett sind, vor allem wenn man spanisch mit ihnen spricht. Wer also Lust und Zeit auf eine tolle andere Kultur hat, sowie auch auf Kinder und dazu noch spanisch lernen will, dem kann ich das nur empfehlen!“

Melissa K. (22) aus Schliersee, Feb-März 2018

„Bei meiner Ankunft in San Jose wurde ich von dem Taxifahrer Eddie in Empfang genommen und zu meinem Hostel gebracht. Eddie war sehr nett und hat auch gleich versucht mir die die Sehenswürdigkeiten auf unserem Weg zu zeigen und mir ein bisschen Spanisch zu lernen. Nach einer Nacht im Hostel, wurde ich am nächsten Tag von Eddie zum Busterminal gebracht. Von dort aus ging es nach Samara an die Pazifikküste, wo mich Angie erwartete und mich zu meiner Gastfamilie brachte. Der Aufenthalt dort hat mir sehr gut gefallen. Von Montag bis Freitag hatte ich jeweils zwei Stunden Spanischunterricht bei Yamiletha. Sie war sehr nett und hat mir sehr geholfen, mein Spanisch wieder aufzufrischen und zu verbessern. In meiner Freizeit versuchte ich, das Erlernte zu wiederholen und zu vertiefen. Trotzdem war auch genügend Zeit, um im Ort einzukaufen, surfen zu gehen und andere Freiwillige von First Hand zu treffen und zusammen Sachen zu unternehmen. Die Gastfamilie war außerdem sehr freundlich und hat mir geholfen, mich gut einzuleben, mein Spanisch zu verbessern und die Gegend und die Kultur besser kennenzulernen. Gerne hätte ich dort mehr als zwei Wochen verbracht. ...“

Helena S. (20) aus Witten, Feb-März 2018

„Meine 3 Wochen in Esterones hätte ich mir nicht besser vorstellen können. Albino und seine Familie waren unglaublich herzlich und in deren Haus, wo ich mein eigenes kleines Zimmer hatte, habe ich mich schnell wie Zuhause gefühlt. Esterones ist sehr sehr klein, heißt man kommt mit jedem schnell in Kontakt und alle sind super freundlich und interessiert dich kennenzulernen. In der Schule hatten wir, Anita, die andere Freiwillige echt spaß mit den Kindern, die zwischen 6 und 12 Jahre alt waren und die sind mir in der kurzen Zeit echt ans Herz gewachsen. Mit dem Fahrrad, was mir netterweise von Albino zur Verfügung gestellt wurde, konnte man in 20 Minuten nach Samara fahren, einem super coolen kleinen Ort wo relativ viel los ist :) Mit der Ansprechpartnerin vor Ort war es manchmal ein bisschen kompliziert in Kontakt zu kommen oder irgendwas zu planen, aber man hatte definitiv immer die Familie als Ansprechpartnerin und ich hatte nie das Gefühl allein da zustehen. Die Zeit ging unglaublich schnell vorbei und ich war echt traurig als ich gehen musste und werde die Kinder, Lidieth und Albino, alle Verwandten und Freunde, das Leben an sich mit Anitaaa, das Essen (frijoles!!!!) und die Unbeschwertheit in Esterones vermissen!“

Sigrid B. (18) aus St. Pölten, Sep – Dez 2017

„Fertig mit der Schule, keine Plan was nun? Ich habe mich für ein Abenteuer in Costa Rica entschieden. 4 Monate ein anderes Land und Kultur, neue Familie und Freunde. Costa Rica ist ein Land für Abenteurer. Die Natur ist atemberaubend und die Menschen sind herzlichst. Auto stoppen – kein Problem. Freundschaften schließen – ein Kinderspiel! Das Projekt war eine kleine Grundschule in Esperanza (zwischen Nosara und Samara) Mit einer zweiten Volontärin war ich Aushilfslehrerin in der 1. Klasse. Auf Spanisch lernten wir den Kindern lesen und rechnen. Auch im Englischunterricht waren wir eine Hilfe. Zu Mittag aßen wir mit den Kindern in der Schule und halfen bei der Essensausgabe. Die SchülerInnen begrüßten und verabschiedeten sich von uns, ab Tag 1, mit einer herzlichen Umarmung und waren immer motiviert mit uns zu arbeiten. Garza war für 4 Monate meine Heimat. Fünf Minuten vom Strand lebte ich bei der besten Gastfamilie die man sich wünschen kann. Arabela, meine Gastmutter ist Meisterin der „tico - Küche“ und war stets um mich besorgt. Meine beiden Gastbrüder (15 ,25 Jahre) hielten mich in meiner Freizeit auf Trapp und nahmen mich bei ihren Ausflügen (Shrimp fischen, Lagerfeuer am Strand, Strandpartys, …) gerne mit.
First Hand war für mich die beste Entscheidung. Ich fühlte mich wohl in der Familie sowie im Projekt, konnte mein Schulspanisch verbessern und 4 Monate im Paradise leben. Ich war noch 2 weitere Monate in Costa Rica auf Reisen (nur zu empfehlen) und kann mit Sicherheit sagen: Samara und seine Umgebung ist das schönste Fleckchen. Und könnte ich, würde ich schon im Flieger zurück ins Paradise sitzen.“

Viktoria A. (18) aus Remseck, Sept-Dez 2017

„My report – 3 months of “pura vida”: After finishing high school a few weeks before the start of my trip I just knew that I wanted to go abroad, as far away from my desk as possible, to see and experience something totally new. On the Internet I came across “Auszeit weltweit”, the German partner institution of “first hand”. Discovering a foreign country and culture by participating in such a good project seemed to be the perfect combination. Thanks to the fast guidance by the two institutions I climbed on the plane to Costa Rica’s capital on September 15 despite my late decision. Three months of volunteer work were waiting for me and what I didn’t know back then an amazing new stage in my life that I will never forget!
My arrival at Esterones - To be honest, leaving my family and friends behind at home wasn’t easy at all, of course, but arriving in the small village near the Pacific coast called Esterones with another volunteer we were welcomed by our host family immediately. They were so friendly and open-minded that I felt happy and safe right from the start. Thanks to the perfectly organized trip and the good local support as well as the information folder that you get before the trip, I never had a feeling of insecurity because that way I was informed previously about things like the typical daily routine in the projects, cultural differences etc.
A “Cultural Schock”?! and what else you should prepare for… - Therefore I personally didn’t experience anything like a “cultural shock” – the exact opposite was the case: I absolutely wanted to speak Spanish all day (having learned some Spanish before was definitely helpful) and I wanted to discover a new culture so that I enjoyed every second in the new surroundings. Anyway sometimes I missed a few things but I think that’s totally okay, as long as it does not take away the pleasure you take in living there. Generally it might help a lot to prepare yourself mentally for a few things to figure out if you can get along with them. One thing you should not expect, for example, is the same luxury as at home (e.g. warm shower) or a wide range of possibilities to go out or to go shopping. Anyway the most important shops (small supermarket, restaurant, bar, hardware store) are located just around the corner and every Saturday night a karaoke party takes place in a village nearby, although you’ll see that these things are minor in a natural paradise like Costa Rica. What else you should keep in mind that you might also have to face some difficult situations – but you’re never alone. At the beginning of my stay, for example some falling trees and brimfull rivers led to the lack of running water, electricity and mobile reception for a few days – not absolutely impossible during the rainy season (!) and it sounds a lot worse than it actually was. The ticos are perfectly prepared for such occasions and thanks to them I had the unique opportunity to learn how to handle this kind of situations. After all we got along very well and if you do such a trip you want some adventure to gain new experience, don’t you? 
Speaking of experience: The first couple of weeks I took part in a primary school project in Esterones. From the first day on we were integrated very well in the school society consisting of the curious kids full of positive energy as well as the humorous headmistress and the cook. We supported the teachers with their organisatory tasks, sorted bills, created posters for the lessons, practiced reading and writing with the children in first class, helped the kids with their tasks or dedicated ourselves with a lot of fun to our self- planned painting project for the embellishment of the school building. A special highlight for us as volunteers and also for the children was the “día de las culturas” (day of differnt cultures). In groups of two the kids (re)presented a country and were allowed to change their school uniforms into self-made traditional clothing, matching the respective nation, for that purpose. – A fascinating picture and only one of many moments that I enjoyed a lot at school and that I will definitely always remember. On that day I realised once more that we could at least learn as much by the ticos as they profited from our help.“

Kimberly K. (19) aus Hamersen, März-May 2017

"Ich weiß eigentlich gar nicht, wo ich anfangen oder aufhören soll über Costa Rica zu schwärmen. Meine Zeit war einfach unglaublich!
Los ging es mit neun Wochen Schulprojekt. Ich war in einer Highschool und mir hat es wirklich gut gefallen. Die Lehrer waren alle super nett und haben sich wirklich gekümmert. Einige waren auch sehr bemüht und haben immer versucht sich auf spanisch mit uns zu unterhalten, damit wir unser spanisch üben. An derselben Schule war auch noch ein anderes Mädchen, die mit First Hand in Costa Rica war. Das war auch wirklich gut, dass First Hand immer zwei Freiwillige an eine Schule schickt. So hat man immer jemanden an seiner Seite. Wir wurden aber beide zwei verschiedenen Englisch Lehrern zugeteilt. Mit diesen haben wir dann den Unterricht zusammen verbracht und wir konnten viel assistieren. Nach dem Mittagessen mussten die Schüler noch länger in der Schule bleiben, wir durften aber schon wieder nach hause. Dadurch hatten wir den Nachmittag noch viel Freizeit, wo wir oft am wunderschönen Strand lagen oder etwas unternommen haben. In den ersten zwei Wochen hatte ich nachmittags allerdings noch spanisch Unterricht bei einer Tica aus dem Dorf. Ich war wirklich froh, dass ich mich für den spanisch Kurs entschieden hatte, denn obwohl ich spanisch fünf Jahre lang in der Schule hatte, kam ich damit nicht sehr weit. Da hat der spanisch Kurs dann sehr geholfen, auch einfach um alles wieder aufzufrischen und die Unterschiede zwischen dem Spanisch in Costa Rica und Spanien zu lernen. Nach und nach konnte ich mich dann auch immer besser mit den Einheimischen unterhalten und da ist man schon ziemlich stolz auf sich selbst ;) …
Ich bereue es also überhaupt nicht diese zwei Projekte (Anm: zweites Projekt: Schildkröten) mitgemacht zu haben. Ich hatte eine unglaublich tolle Zeit, von der ich noch lange schwärmen werde und von der ich auch eine Menge für mich selbst mitgenommen habe. Ebenso bereue ich es nicht mit First Hand gegangen zu sein. Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt und Angie und Annette waren immer und sehr schnell zu erreichen. Darüber bin ich sehr dankbar!"

Lea S. (18) aus Dreißlingen, März-Juni 2017

"Meine Zeit in Costa Rica war eine unvergessliche Erfahrung! Ich hatte zuvor lange überlegt, in welches Land und mit welcher Organisation ich denn reisen wollte und sowohl firsthand als auch Costa Rica waren definitiv die richtige Entscheidung! Die Planung von Deutschland aus war dank der umfangreichen Informationen und dem netten E-Mail Kontakt überhaupt kein Problem und ich fühlte mich in guten Händen. In Costa Rica lebte ich dann elf Wochen lang in Esterones, das bald wie ein zweites Zuhause für mich war. Meine Gastfamilie holte mich von der Bushaltestelle ab und nahm mich sehr herzlich auf und ich wurde immer reichlich und oberlecker bekocht. Ich hatte ein kleines Apartment mit Schlafzimmer, Bad, Flur und Küchenzeile (die ich aber nie benötigte) für mich und somit ausreichend Privatsphäre, war aber dennoch stark in das Familienleben integriert, da das Apartment direkt an das Haus meiner Familie anschloss. Der traumhafte Strand Playa Buenavista war mit dem Fahrrad (das mir meine Familie zur Verfügung stellte) nur zehn Minuten entfernt- also das absolute Paradies! Ansonsten gibt es in Esterones außer einem Supermarkt und einer von zwei super lieben Frauen geführten Bar nicht viel, man muss sich auf ein ruhiges, dörfliches Leben einstellen. Allerdings ist auch Sámara (zumindest in der Trockenzeit) ohne Probleme in ca. 25 Minuten mit dem Fahrrad zu erreichen und dort findet man dann alles was man braucht und kann sich auch immer wieder mit Angie austauschen. Die Betreuung durch firsthand kann man sich so vorstellen, dass man, einmal angekommen, komplett selbstständig lebt und arbeitet und in der Gastfamilie ja auch gut aufgehoben ist, aber bei Problemen oder Fragen, z.B. auch zu Ausflugsmöglichkeiten oder Ideen im Projekt, hat man immer einen Ansprechpartner. Ich hatte engen Kontakt zu vielen anderen Freiwilligen und wir machten auch größere Ausflüge zusammen, z.B. nach Monteverde oder Nicaragua. Auch unter den Ticos findet man leicht Anschluss. Die Arbeit in der Grundschule, die sich nur 200m von meinem Haus entfernt befand, machte mir großen Spaß! Die Kinder sind unglaublich lieb und aufgeschlossen und ich konnte mich am Ende nur sehr schwer von ihnen trennen. Ich unterrichtete Englisch, unterstützte die ebenfalls sehr nette Lehrerin, die immer eine kleine Aufgabe für mich hatte, bei den anderen Fächern und half auch mal der Schulköchin beim Gallo Pinto zubereiten. Am Ende meines Aufenthalts bereiteten wir in der Schule das Festival Estudiantil de las Artes vor, wo wir mit den Kindern einen Tanz einstudierten und diese Geschichten und Gedichte schieben und Bilder malten. An meinem letzten Tag wurde dann alles den Eltern vorgeführt, zu denen sich übrigens auch sehr schnell ein herzlicher Kontakt ergab. Teilweise wusste ich vor lauter Einladungen gar nicht, wo ich das ganze Essen hinessen sollte! Abschließend kann ich sagen, dass die Zeit in Costa Rica die beste meines Lebens war! Es ist einfach unbeschreiblich, wenn man nach und nach merkt , wie sich die Pura Vida- Einstellung so auf einen selbst überträgt. Es benötigt schon etwas Mut, sich so eine weite Reise zuzutrauen, vor allem wenn man wie ich noch ziemlich jung ist, aber es lohnt sich auf jeden Fall!"

Katrin B. (51) aus Hamburg, Februar 2017

"Esterones is a small village close to the wonderful Pacific. I stayed for four weeks and felt like “ at home“ there. I had my own nice apartment right to my guestparents house. Their kitchen was open for me and so I enjoyed the wonderful fresh fruits and the delicious meals my „Mom“ cooked for us. They lend me a beach cruiser and so the ten minutes way to the beach was easy to make. The beach is just wonderful - almost no people- just sand and the nice warm, wavy ocean.
The school is small with 22 children between six and twelve. The teacher, Lucia, is very nice and open-minded. We found a good way for me to help the kids, and to integrate English- lessons. The kids are just lovely! Everybody in Esterones was so friendly and easy- going. I really felt like belonging to the village community. So at the end it was really difficult to say goodbye. For me everything was easy because First Hand arranged things very well. I was picked up at the airport in San Juan and brought to the bus to Esterones, where my guestparents picked me up. So everything was really safe. The families are very friendly and know how to deal with voluntaries, also if your Spanish is not too well at the beginning. With the offered Spanish course it is nice to experience how fast you can get along in a foreign language. Traveling at the weekends with other voluntaries, who meet at the beach in Sámara close to the language school, was easy- going. The hostels in Costa Rica are not expensive and very nice. My tip: You should have a little time to go to the National parks to see the great variety of the Costa Rican nature and animals. All in all it was just a great experience!”